Am Wochenende spielt Schalke 04 in der Bundesliga bei der TSG 1899 Hoffenheim, anschließend geht es in die Länderspielpause. Für viele Klubs ist das ein perfekter Zeitpunkt, um die bisherige Saison Revue passieren zu lassen.
Es ist anzunehmen, dass die Königsblauen nun am Wochenende in Sinsheim zumindest keinen hohen Sieg einfahren werden, deswegen sollte eigentlich klar sein, dass es bei der Analyse darum gehen wird, wie man die Offensive in Schwung bringt.
Schalke hat einige Probleme, aber genau damit war auch zu rechnen. Die Bundesliga als Aufsteiger zu bewältigen, das ist nie einfach, schon gar nicht mit einem Kader, der nicht perfekt zusammengestellt ist.
Was Schalke in der Länderspielphase tun muss
Direkt nach dem Spiel am Wochenende, wenn die Spieler der Schalker zu den Nationalteams reisen, geht es sicher erst einmal darum, den Kopf frei zu bekommen. Ein, zwei Tage Erholung sind notwendig, um danach die richtigen Schlüsse zu ziehen. Schalke ist gefordert, Frank Baumann, Miron Muslic und das Trainerteam müssen sich ranhalten, um am Ende auch zu den richtigen Ergebnissen zu kommen.
Auf der Analyse-Ebene stehen zwei Fragen im Vordergrund. Warum läuft es in der Offensive nicht rund? Und wie kann man die kompakte Basis, die man als Fundament aufgebaut hat, aufrecht erhalten, wenn man offensiv mehr Akzente setzen will?
Das sind Themen für die nächsten Wochen. Denn das muss man mit dem vorhandenen Personal lösen. Hier ist allen voran der Trainer, Miron Muslic, gefordert. Die Schalker Verantwortlichen müssen aber auch genau und intensiv mit ihm darüber sprechen, wie es mit Verstärkungen aussieht und klare Profile ausarbeiten, die man auf dem Transfermarkt suchen will.
Jetzt die Vorarbeit zu leisten, das ist absolut essenziell. Danach geht es wieder Schlag auf Schlag, was die Spiele angeht und der FC Schalke 04 wird nicht so viel Zeit haben, um sich über das Große und Ganze Gedanken zu machen.









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