Footy
Neuer Angriff: Barca nimmt Bastoni erneut ins Visier
fussball-news.defussball-news.de·VonRedaktion

Neuer Angriff: Barca nimmt Bastoni erneut ins Visier

Der FC Barcelona hat Alessandro Bastoni wieder auf dem Zettel. Die Katalanen wollen ihre Abwehr in den kommenden Transferperioden umbauen und sehen im Innenverteidiger von Inter Mailand einen ihrer Wunschkandidaten.

Wie Tuttosport berichtet, hat Barca erneut beim Umfeld des 27-Jährigen angeklopft. Schon im vergangenen Sommer hatten die Katalanen vorgefühlt, Bastoni soll Sportdirektor Deco damals signalisiert haben, einem Wechsel grundsätzlich offen gegenüberzustehen. Bevor er sich näher mit Barca beschäftigt, will der Italiener aber eine klare Zusage von Trainer Hansi Flick: In Barcelona möchte er einen Stammplatz bekommen.

Bastonis Vertrag bei Inter läuft bis 2028

Über eine Verlängerung wird in Mailand bislang nicht gesprochen. Bastonis Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2028, schon jetzt gehört er mit rund 5,5 Millionen Euro netto pro Saison zu den Topverdienern im Kader. Erst wenn eine konkrete Alternative auf dem Tisch liegt, will er sich laut dem Bericht mit der Inter-Führung um Giuseppe Marotta zusammensetzen.

In Barcelona sollen in den kommenden Transferphasen Jules Kounde, Alejandro Balde und wohl auch Andreas Christensen gehen. Gesucht werden ein flexibler Außenverteidiger und ein spielstarker Linksfuß für das Abwehrzentrum. Neben Bastoni steht dafür auch Piero Hincapie vom FC Arsenal auf der Liste.

Alessandro Bastoni
Foto: IMAGO

Sportlich erlebt Bastoni gerade eine wechselhafte Phase. Im Derby gegen die AC Mailand traf er zwar, Inter verlor am Ende aber mit 1:3. Beim Champions-League-Sieg in Rotterdam fehlte er gesperrt.

Bastoni war 2017 für 31 Millionen Euro von Atalanta Bergamo zu Inter gewechselt und gewann dort drei Meisterschaften, zuletzt in der vergangenen Saison. Für Italien bestritt er bislang 43 Länderspiele und wurde 2021 Europameister, geriet nach seiner roten Karte im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Bosnien aber in Ungnade.

Quelle: fussball-news.deZum Original

Kommentare