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Lazio-Patzer genutzt! Inter nach Sieg im Topspiel gegen Como wieder oben dran
fussball-news.defussball-news.de·VonManuel Behlert

Lazio-Patzer genutzt! Inter nach Sieg im Topspiel gegen Como wieder oben dran

Inter wollte am heutigen Sonntagabend im Heimspiel gegen Como einen Sieg feiern. Nicht nur, weil Como eine gute Mannschaft ist und ein Sieg deswegen auch einem Statement gleichgekommen wäre, sondern auch, weil die Nerazzurri dadurch wieder ganz oben hätten ranspringen können. 

Doch Como ist ein Team, das man auf keinen Fall unterschätzen darf. Denn die Mannschaft von Trainer Cesc Fabregas gewann unter der Woche mit 9:1 in Lens in der Champions League.

Jetzt traf die Fabregas-Elf aber auf eine erfahrene Mannschaft mit viel individueller Klasse, auch in der Defensive.

Inter feiert Sieg gegen Como

Und in diesem Spiel gab es eben nicht das typische, furiose Spiel von Como zu sehen. Inter begann sehr zielstrebig, wollte Como direkt überrennen, die ersten Zweikämpfe gewinnen. Das gelang auch und dem Fabregas-Team wurde der Schneid abgekauft. Inter war bis dato in dieser Saison auch nicht immer stabil, aber jetzt gelang es, sehr diszipliniert zu agieren. Nach elf Minuten traf Pio Esposito auch schon zur Führung für die Hausherren. Das gab noch mehr Sicherheit und Como hatte jetzt eine große Aufgabe vor der Brust.

Espositos Sturmkollege, Marcus Thuram, traf nur sieben Minuten später zum 2:0. Inter spielte zu schnell für Como, war im Kopf wacher und setzte die entscheidenden Akzente in der entscheidenden Phase. Da half es Como auch nicht, dass man zeitweise 60 % Ballbesitz hatte. In der ersten Halbzeit bekamen die Gäste nämlich kaum einen Schuss zustande.

Inter
Foto: IMAGO

Auffällig war auch nach der Pause, dass Como es nicht schaffte, auch nur im Ansatz eine Druckphase zu generieren. Es war interessant zu sehen, wie Inter den Gästen weiter keine Räume gewährte. Como hatte bis in die Schlussphase nur vier Abschlüsse. Alleine das spricht schon eine klare Sprache. Inter verwaltete derweil recht viel, gab Como gar keine Chance mehr, richtig Schwung aufzunehmen. Es blieb beim 2:0.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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