Borussia Mönchengladbach hat am Sonntag in der Bundesliga schon wieder verloren. Im sechsten Spiel der neuen Saison gab es die sechste Pleite.
Gerade in der ersten Halbzeit waren die Fohlen sehr behäbig und schafften es nicht, gegen die Hoffenheimer den entsprechenden Zugriff zu bekommen.
Alexander Blessin, der Trainer der Fohlen, war nach der 1:2-Pleite deswegen auch nicht begeistert von der Leistung seines Teams.
Blessin: „Nach der Pause eigentlich dran“
„Wir waren mutlos. Es war Angsthasenfußball teilweise. Das ist es, was mich ärgert. Es war jetzt nicht so, dass wir in Köln Angshasenfußball gespielt haben. Aber heute war es echt zu wenig. Hoffenheim will teilweise gar nichts nach vorne machen, aber wir machen nichts dagegen Das war viel zu behäbig“, erklärte der Coach der Fohlen bei DAZN.
Ihn ärgerte, wie schnell die Gladbacher ihre beste Phase weggeworfen haben: „Nach der Pause sind wir eigentlich dran. Wir kommen besser raus, haben Energie, machen das Tor, das war gut. Und dann kassieren wir nach einem langen Ball wieder das Gegentor.“

Anschließend wurde der Trainer gefragt, wie man jetzt Stabilität in die eigenen Leistungen bekommen kann.
„Es geht jetzt um die tägliche Arbeit. Wir müssen alles direkt und klar ansprechen und in der täglichen Arbeit dann Akzente setzen und schauen, wer alles mitzieht. Es geht darum, dem Druck standzuhalten. Wir müssen schleunigst dahin kommen, wo wir hin wollen“, so Blessin weiterhin.









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