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Arsenal: Saudi-Klub buhlt um Gabriel Martinelli
fussball-news.defussball-news.de·VonTill Gabriel

Arsenal: Saudi-Klub buhlt um Gabriel Martinelli

Gabriel Martinelli ist bei Arsenal weiter ein Verkaufskandidat. Ein Klub aus der Saudi Pro League streckt die Fühler aus.

Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat Al-Hilal ein Auge auf den brasilianischen Flügelstürmer geworfen. Der saudische Top-Klub will sich auf den offensiven Außenbahnen noch in diesem Sommer prominent verstärken und hat eine Shortlist erstellt, auf der neben Martinelli und einem Unbekannter auch der Name von Chelsea-Angreifer Pedro Neto auftaucht.

Arsenal würde Martinelli nach sieben Jahren gerne verkaufen, um Einnahmen zu generieren und Platz für einen neuen Außenstürmer zu machen. Der Nationalspieler sieht seine Zukunft allerdings weder in der Saudi Pro League, noch in der Süper Lig und möchte seine Karriere in einer europäischen Top-Liga fortsetzen.

Unter Arteta: Nur Saka traf häufiger als Martinelli

Die Gunners hatten den schnellen Rechtsfuß 2019 in der vierten brasilianischen Liga entdeckt und für sieben Millionen Euro von Ituano-SP nach London geholt. Dort entwickelte er sich schon unter Unai Emery zu einer wertvollen Waffe von der Bank, nach dem Trainerwechsel zu Mikel Arteta wurde Martinelli Stammspieler bei den Gunners.

In den letzten Jahren stagnierte seine Entwicklung jedoch, an seine 15 Tore aus der Saison 2022/2023 konnte er in der Premier League nicht mehr anknüpfen. In der Meistersaison traf er nur einmal in der Liga, konnte sich aber in der Champions League mit sechs Toren auszeichnen und auch bei der WM überzeugen. Unter Arteta erzielte nur Bukayo Saka mehr Tore (78) als Martinelli (54).

Beim ersten Pflichtspiel der Saison fehlte der Brasilianer im Spieltagskader. Im Duell um den Community Shield durften Martinelli und Eigengewächs Ethan Nwaneri nur zusehen. Auch der junge Engländer gilt als Verkaufskandidat, nachdem er bereits in der vergangenen Rückrunde an Olympique Marseille verliehen wurde.

Gabriel Martinelli
Foto: Getty Images

Während die beiden Außenspieler tatenlos zusehen mussten, konnte Christos Tzolis seine Chance nutzen. Der Neuzugang aus Brügge kam auf Martinellis linkem Flügel zum Einsatz und bereitete bei der 3:0-Gala gegen Manchester City die Tore von Kai Havertz und Martin Ödegaard vor.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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