Ibrahim Maza hat sich mit seinen starken Leistungen für Bayer 04 Leverkusen auf den Wunschzettel einiger Topklubs gespielt. Ein bekannter Verein hat bereits die Fährte aufgenommen.
Besonders Paris Saint-Germain beschäftigt sich intensiv mit dem Offensivtalent und soll sogar einen Transfer im kommenden Januar in Erwägung ziehen. Wie Sky Sport berichtet, arbeiten die Verantwortlichen von Bayer Leverkusen derweil an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Maza. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2030.
Eine schnelle Einigung zeichnet sich allerdings nicht ab. Die Gespräche dürften noch einige Zeit in Anspruch nehmen, es wird aber erwartet, dass Bayer 04 für den jungen Spielmacher beim Vertragsangebot in die Vollen gehen will. Der Marktwert des algerischen Nationalspielers (24 Einsätze, drei Tore) wird auf 50 Millionen Euro geschätzt.
Maza hat sich in Leverkusen längst als wichtiger Offensivspieler etabliert. Seine technischen Fähigkeiten und seine Kreativität machen ihn für internationale Spitzenklubs interessant. Paris Saint-Germain soll sein Interesse bereits auf Spielerseite hinterlegt haben und die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Kvaratskhelia-Verletzung: PSG denkt an Winter-Vorstoß bei Maza
Ein möglicher Vorstoß im Winter würde Leverkusen vor eine schwierige Entscheidung stellen. Einerseits gilt Maza als wichtiger Baustein für die Zukunft, andererseits könnte das Interesse aus Paris den Druck auf den Bundesligisten erhöhen. Nach der Verletzung von Ausnahmespieler Khvicha Kvaratskhelia (Kreuzbandriss) will der französische Meister in der Offensive nachlegen. Bereits im vergangenen Sommer hatte sich mit Manchester City ein anderer Spitzenklub intensiv mit Maza beschäftigt.

In der Bundesliga-Saison 2026/2027 stand Maza nach sieben Spieltagen in sieben Partien auf dem Platz, erzielte dabei zwei Tore und gab zwei Vorlagen. Hinzu kommen bislang ein Treffer in der Europa League und ein Assist im DFB-Pokal. Leverkusen plant trotz des Interesses weiter langfristig mit dem ehemaligen Berliner, der 2025 die Nachfolge von Eigengewächs Florian Wirtz antrat.











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