Dayot Upamecano gehört aktuell zu den absoluten Leistungsträgern beim FC Bayern. Nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Atlético Madrid geriet Sportvorstand Max Eberl regelrecht ins Schwärmen und erklärte, warum der Franzose mittlerweile zu den wichtigsten Spielern der Münchner zählt.
Der FC Bayern hat mit dem 2:0-Erfolg bei Atlético Madrid ein echtes Ausrufezeichen in der Champions League gesetzt. Neben der geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte vor allem die Defensive des deutschen Rekordmeisters. Einer der herausragenden Akteure war einmal mehr Dayot Upamecano.
Der französische Nationalspieler präsentiert sich seit Wochen in bestechender Verfassung und hat sich zu einer echten Führungsfigur in der Münchner Hintermannschaft entwickelt. Seine Leistungen sind längst auch bei den Verantwortlichen ein großes Thema.
Sportvorstand Max Eberl fand nach dem Schlusspfiff in der Mixed Zone deutliche Worte für den Innenverteidiger: „Gott sei Dank haben wir den verlängert. Gott sei Dank ist er bei uns im Verein.“
Anschließend legte der Bayern-Boss nach: „Aber er spielt schon seit Wochen auf Weltklasse-Niveau.“
„Er hat einen Riesenschritt gemacht“

Besonders beeindruckt zeigt sich Eberl von der Entwicklung, die Upamecano in den vergangenen Monaten genommen hat. Während der Franzose in der Vergangenheit immer wieder durch individuelle Fehler aufgefallen war, agiert er mittlerweile deutlich abgeklärter und konstanter.
„Und Upa hat dann eben auch jetzt in den letzten zwölf Monaten einen Riesenschritt gemacht“, betonte der Sportvorstand. Dabei gehe es nicht ausschließlich um die sportlichen Qualitäten, sondern auch um die Persönlichkeit des Abwehrspielers.
Upamecano habe es geschafft, seine früheren Schwächen weitgehend abzustellen. „Man konnte immer sagen, ein Fehler könnte immer dabei gewesen sein. Das stellt er momentan fast ab“, erklärte Eberl.
Vor allem seine Präsenz auf dem Platz beeindruckt den Bayern-Boss. Upamecano strahle mittlerweile eine ganz andere Autorität aus und entwickle sich zunehmend zu einem Führungsspieler. Seine Körpersprache und sein Auftreten würden nicht nur die eigenen Mitspieler stärken, sondern auch beim Gegner Eindruck hinterlassen.
Eberl schwärmt vom Bayern-Abwehrtrio
Neben Upamecano hob Eberl auch die Qualität der gesamten Innenverteidigung hervor. Mit Jonathan Tah und Min-jae Kim verfügen die Münchner über zwei weitere hochkarätige Optionen für das Abwehrzentrum.
Besonders die Erfahrung und Reife von Tah spielen aus Sicht des Sportvorstands eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit Upamecano und Kim bilde der deutsche Nationalspieler ein starkes Defensivgerüst. „Es können nur zwei spielen, aber die drei zusammen sind außergewöhnlich“, schwärmte Eberl.
Für den Bayern-Boss ist vor allem die Entwicklung Upamecanos ein entscheidender Faktor. Der Franzose überzeugt inzwischen nicht mehr nur mit seinen körperlichen und spielerischen Fähigkeiten, sondern übernimmt zunehmend Verantwortung innerhalb der Mannschaft.









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