Mit dem 4:1-Sieg des FC Bayern beim VfL Osnabrück wurde die erste Hauptrunde im DFB-Pokal endgültig abgeschlossen. Alle 18 Erstligisten haben es geschafft und sich für die nächste Runde qualifiziert.
Für den Rekordmeister und Rekordpokalsieger aus München war das nicht mehr als eine Pflichterfüllung. Nachdem es 2026 endlich mal wieder gelang, den Pokal zu gewinnen, soll dieser natürlich verteidigt werden.
Der Weg dorthin kann unter Umständen aber durchaus steinig werden. Schon in der nächsten Runde könnte man theoretisch auf jeden Gegner treffen, also auch ein Auswärtsspiel bei einem starken Bundesligisten erwischen.
FC Bayern: Wann der Pokalgegner feststeht
Die 2. Runde im DFB-Pokal wird am Samstag in der Sportschau bei ARD ausgelost. Die Sendung beginnt daher bereits um 17.45 Uhr, also kurz vor dem eigentlichen Start der Sportschau. Als Losfee ist Bastian Schweinsteiger im Einsatz. Gelost wird wie gewohnt im Fußballmuseum in Dortmund.

Der Ex-Bayern-Profi, der mit dem Herzen noch immer Teil des Klubs ist, wird versuchen, ein für die Bayern sehr gutes Los zu ziehen. Wünschenswert ist im Pokal natürlich immer ein Heimspiel. Neben der gesamten Bundesligakonkurrenz hat sich auch noch ein Exot in den Lostopf verirrt, nämlich der SSV Jeddeloh II, der Heidenheim aus dem Pokal warf.
Was sich in diesem Jahr in der 2. Runde ändert: Der Video-Assistent kommt erstmals in der Geschichte des DFB-Pokals schon hier zum Einsatz. Bisher war das erst ab dem Achtelfinale der Fall. Die Neuerung stieß auf breite Zustimmung, gerade bei den K.O.-Duellen ist diese zusätzliche Instanz von vielen Klubs doch sehr erwünscht.
Ausgetragen wird die 2. Hauptrunde am 27. und 28. Oktober diesen Jahres. Anschließend gibt es am 1. und 2. Dezember noch das Achtelfinale, ehe es erst im neuen Jahr, genauer im Februar, mit den Viertelfinalspielen weitergeht. Das große Ziel der Bayern ist aber natürlich das Endspiel am 29. Mai in Berlin.










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