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Drei Weltklubs, ein Ziel: Nico Schlotterbeck im Visier von Europas Elite
BVBWLDBVBWLD·VonIngo Krüger

Drei Weltklubs, ein Ziel: Nico Schlotterbeck im Visier von Europas Elite

Seine Ausstiegsklausel war lange Zeit ein großes Gesprächsthema. Bleibt Nico Schlotterbeck (26) bei Borussia Dortmund oder zieht er noch in diesem Sommer von dannen?

Die Antwort ist bekannt: Der Innenverteidiger trägt weiterhin Schwarz und Gelb. Von seiner schweren Verletzung aus WM-Zeiten erholt, ist Schlotterbeck sogar bereits wieder in die Nationalmannschaft zurückgekehrt. Beim 1:1 gegen die Niederlande zum Einstand des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp (59) hielt der BVB-Profi in der deutschen Abwehr die Fäden in der Hand.

Erstaunliche Zahl, die Schlotterbecks Klasse belegt: In den vergangenen 19 Länderspielen, in denen er mitwirkte, kassierte die DFB-Auswahl keine Niederlage. Fehlte der 1,91-Meter-Mann dagegen, lief es für die Adlerträger erheblich schlechter. Gegen Griechenland gab es jüngst eine 0:1-Schlappe.

Nur Japan kann Schlotterbeck bezwingen

Das blamable Abschneiden und Ausscheiden bei der WM ist allen wohl noch in schlechter Erinnerung. Aufgrund eines Innenbandanrisses im Sprunggelenk verpasste der Dortmunder sowohl die Partien gegen Ecuador (1:2) und Paraguay (3:4 im Elfmeterschießen). Von seinen insgesamt 30 Einsätzen im Nationaltrikot bestritt er 17 siegreich. Nur zweimal schlich Schlotterbeck als Verlierer vom Platz – beide übrigens gegen Japan.

Nico Schlotterbeck
Foto: IMAGO

Leistungen und Werte, die auch im Ausland auf großes Interesse stoßen. Nur weil sich im vergangenen Sommer ein Wechsel zerschlug, heißt das noch lange nicht, dass der gebürtige Waiblinger seinen Vertrag bis 2031 auch tatsächlich erfüllt.

Nach Informationen des Transfer-Experten Ekrem Konur auf X beobachten drei der absoluten Top-Klubs die Auftritte Schlotterbecks. Mit dem FC Liverpool, Real Madrid und dem FC Barcelona steht der 26-Jährige bei der Crème de la Crème des europäischen Fußballs offenbar weit oben auf der Liste. Dank seines Alters gilt der BVB-Profi als eine „langfristige Investition“, wie Konur meint.

Quelle: BVBWLDZum Original

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