Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza sollen den FC Bayern noch verlassen. Sportvorstand Max Eberl gibt in Hongkong einen Einblick in den Stand bei den geplanten Transfers.
Der FC Bayern hat mit Ismael Saibari und Nathaniel Brown schon zwei hochkarätige Neuzugänge verpflichtet, zudem wird bald die feste Verpflichtung von Talent Bara Sapoko Ndiaye offiziell gemacht werden.
Sportvorstand Max Eberl hat allerdings auf der Verkaufsseite noch Hausaufgaben zu erledigen. Drei Spieler haben keine Zukunft mehr bei den Bayern, das hatten die Verantwortlichen zuletzt mehrfach klargestellt: Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza sollen den Verein verlassen.
Das unterstrich Eberl erneut bei einer Presserunde in Hongkong am Rande der Asienreise des deutschen Rekordmeisters.
„Unsere Stellung ist ja sehr klar, die hat sich auch in den drei Tagen nicht verändert“, sagte er.
Eberl ist optimistisch, dass sich noch Abnehmer für die drei Verkaufskandidaten finden werden: “Dass der Transfermarkt gerade extrem volatil ist, das merkt man. Es passieren nochmal extrem große Transfers. Ich glaube, dass der August tatsächlich nochmal sehr, sehr intensiv wird.”
Eberl: „Die Jungs sind auf dem Markt interessant“
Der 52-Jährige führte aus: „Man würde die Dinge gerne eher klären. Aber ein Stück weit ist man natürlich davon abhängig, was passiert. Welche Interessenten gibt es? Wo sind in der Vorbereitung nochmal Mannschaften, die sich für die Champions League oder Europa League qualifizieren?“

Eberls Fazit: „Es gibt ja noch ein paar Unbekannte, die man vorher noch gar nicht entscheiden kann.“
Der Bayern-Boss berichtete, dass es Interessenten für Palhinha, Boey und Zaragoza gäbe, noch sind die Sondierungen aber wohl in einer frühen Phase: „Es ist Bewegung drin, das können wir definitiv sagen. Die Jungs sind schon auf dem Markt interessant, aber es ist eben noch nicht so, dass jetzt in den nächsten ein, zwei, drei Tagen etwas passiert.“










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