Die Vertragsverlängerung von Harry Kane beim FC Bayern nimmt immer konkretere Formen an. Der aktuelle Kontrakt des Torjägers läuft im Sommer 2027 aus. In München arbeitet man bereits seit geraumer Zeit daran, die Zusammenarbeit mit dem Engländer vorzeitig auszudehnen.
Mittlerweile scheint es weniger darum zu gehen, ob Kane verlängert, sondern vielmehr um die konkrete Ausgestaltung seines neuen Vertrags. Zuletzt hatte auch der 33-Jährige durchblicken lassen, dass die Gespräche weit fortgeschritten sind.
Im Raum steht eine Verlängerung um zwei weitere Jahre bis 2029. Nach Informationen von Transfer-Insider Fabrizio Romano müssen allerdings noch letzte finanzielle Details geklärt werden.
Bayern offen für Ausstiegsklausel
Ein weiterer Punkt in den Gesprächen ist offenbar eine mögliche Ausstiegsklausel. Vor allem mit Blick auf eine spätere Rückkehr Kanes in die englische Premier League sollen die Verantwortlichen an der Säbener Straße grundsätzlich offen für eine entsprechende Regelung sein.
Ein solches Szenario könnte Kane langfristig zusätzliche Flexibilität ermöglichen. Gleichzeitig hätten die Bayern ihren wichtigsten Torjäger zunächst über 2027 hinaus gebunden.
CEO Jan-Christian Dreesen hatte bereits vor der Länderspielpause deutlich gemacht, dass die Münchner die Verlängerung zeitnah abschließen möchten. Der Vorstandsvorsitzende führt die Gespräche mit der Spielerseite persönlich.
Unterschreibt Kane schon im Oktober?

Nach Informationen der Sport BILD wollen die Bayern die Verhandlungen nach der Länderspielpause zum Abschluss bringen. Sobald Kane nach München zurückkehrt, könnte es demnach schnell gehen.
Damit ist eine Vertragsunterschrift bereits im Oktober möglich. Ein besonderer Termin steht für Kane in diesem Monat ebenfalls noch bevor: Am 26. Oktober wird in London der Ballon d’Or vergeben.
Der Bayern-Stürmer gehört zu den Kandidaten auf die prestigeträchtige Auszeichnung. Unabhängig davon könnte bereits kurz zuvor oder danach eine weitere wichtige Entscheidung für seine Zukunft fallen.










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