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FC Barcelona träumt von Verpflichtung von Tottenham-Star
fussball-news.defussball-news.de·VonRedaktion

FC Barcelona träumt von Verpflichtung von Tottenham-Star

Der FC Barcelona denkt wegen der Verletzungsmisere in der Abwehr über eine Verstärkung im Winter nach. Sollte Barca auf dem Transfermarkt aktiv werden, hat Präsident Joan Laporta einen klaren Favoriten: Pedro Porro von den Tottenham Hotspur.

Wie 3Cat berichtet, ist Laporta ein großer Fan des Rechtsverteidigers. Bei der Weltmeisterschaft verfolgte er das Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich in Dallas live im Stadion, Porro traf in dieser Partie. Spätestens im Finale, das Spanien gegen Argentinien gewann, war der Barca-Boss endgültig überzeugt. Ein Angebot gibt es aber nicht. Weder bei Tottenham noch beim Spieler selbst hat Barcelona bislang angefragt.

Porros Vertrag bei Tottenham läuft bis 2031

Ganz neu ist das Thema nicht. Bereits in den letzten Wochen des Sommer-Transferfensters holte Barca Informationen über den 27-Jährigen ein. Weiter gingen die Bemühungen damals nicht.

Ein Wechsel wäre ohnehin kompliziert. Im Juni, kurz vor dem Turnier, verlängerte Porro seinen Vertrag in London vorzeitig bis 2031. „Wenn ich bis nach der WM gewartet hätte, hätte ich mehr bekommen“, sagte der Spanier kürzlich bei Cadena Ser. Er fühle sich bei Tottenham aber „sehr geliebt“. Die Spurs wollen ihn auch im kommenden Jahr nicht abgeben.

Pedro Porro
Foto: Getty Images

Sportlich hat Porro einen holprigen Saisonstart hinter sich. Im September zog er sich gegen Aston Villa eine Oberschenkelverletzung zu und fiel rund einen Monat aus. Bei der WM war er dagegen ab dem zweiten Spiel gesetzt und harmonierte auf der rechten Seite gut mit Lamine Yamal. Seine beiden Länderspieltore erzielte er gegen Österreich und Frankreich.

In Barcelona will man erst einmal abwarten. Mit Eric Garcia, Jules Kounde, Andreas Christensen und Xavi Espart fallen derzeit vier Abwehrspieler aus. Langzeitverletzt ist allerdings keiner von ihnen, deshalb setzt der Klub zunächst auf ihre Rückkehr.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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