Gute Nachrichten aus dem Mannschaftstraining: Konstantinos Karetsas ist zurück. Der 18 Jahre junge Offensivspieler von Borussia Dortmund darf sich sogar Hoffnungen auf einen Einsatz im Klassiker gegen den FC Bayern München (31. Oktober, 18:30 Uhr) machen.
Niko Kovac (55) blickte auf der Pressekonferenz optimistisch auf die anstehende Aufgabe beim Rekordmeister. Dabei ging der BVB-Trainer speziell auf den Zustand des Rückkehrers ein. „Die Jungs, die in den letzten Wochen gespielt haben, sind alle fit“, erklärte der gebürtige Berliner. „Jeder nimmt am letzten Training teil. Kostas hat in begrenztem Umfang mitgemacht. Es war sein erstes Training mit dem Team. Der Plan ist – sofern es keine Rückschläge gibt –, dass er morgen mit dem Team trainiert.“
In einer offiziellen Mitteilung informierten die Schwarz-Gelben nun über den aktuellen Stand. Karetsas erhielt für das Top-Spiel grünes Licht. Demnach verlief der Härtetest im Abschlusstraining absolut reibungslos. Kovac hatte eine Nominierung des Griechen am Donnerstag noch an Bedingungen geknüpft. Doch nach der finalen Einheit herrscht nun Gewissheit. Der 14-malige Internationale reist definitiv mit nach München. Damit steht er nach seiner beim 0:0 gegen Union Berlin erlittenen Bänderverletzung im Fuß vor seinem langersehnten Kader-Comeback.
Talente-Duo bleibt zu Hause
Der Sommer-Neuzugang vom KRC Genk absolvierte seit seinem Wechsel zum BVB wettbewerbsübergreifend neun Einsätze, in denen er einen Assist lieferte. Über die vollen 90 Minuten stand er allerdings noch nicht auf dem Rasen. Für einen Schreckmoment hatte Karetsas Anfang September in der Champions League gesorgt. Beim 3:2-Erfolg gegen den FC Villarreal musste er aufgrund von Kreislaufproblemen vorzeitig den Platz verlassen und wurde anschließend im Krankenhaus durchgecheckt.

Neben Karetsas verstärkt auch Ramy Bensebaini (31) das Aufgebot für das Bayern-Spiel. Beim DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen (3:2) hatte er noch eine Sperre aus dem Franz-Beckenbauer-Supercup verbüßt. Einen Dämpfer müssen hingegen zwei Toptalente hinnehmen. Wie die Ruhr Nachrichten vermelden, traten Mathis Albert (17) und Abwehr-Talent Luca Reggiani (18) den Flug nach München nicht mit an.











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