Arijon Ibrahimovic könnte den FC Bayern kurz vor dem Ende der Transferphase noch verlassen. Der Offensivspieler steht überraschend auf der Liste möglicher Abgänge. Werder Bremen soll bereits Interesse hinterlegt haben.
Die Entwicklung sorgte zuletzt für Gesprächsstoff. Ibrahimovic selbst zeigte sich irritiert, weil ihm zum Start der Sommertransferphase noch eine Rolle als Hintermann von Luis Diaz auf der linken Außenbahn angedeutet worden war.
Inzwischen haben die Verantwortlichen in München dem Spieler eine andere Perspektive aufgezeigt. Mit Blick auf die Kaderstruktur und den Stand seiner Vorbereitung sei es für ihn schwierig, überhaupt Spielzeit zu sammeln. Regelmäßige Einsätze gelten demnach als noch unwahrscheinlicher.
Werder Bremen sondiert die Lage
Ein Abschied erscheint damit als realistische Option. Laut einem Bericht der DeichStube möchte Werder Bremen den 20-Jährigen holen und hat bereits vorgefühlt. Die Gespräche laufen, bis zu einer möglichen Leihe müssten allerdings noch mehrere Voraussetzungen erfüllt sein.

Denn in Bremen wird der Bayern-Profi erst dann konkret, wenn zuvor ein Offensivspieler den Verein verlässt. Möglich ist das dem Bericht zufolge, nach aktuellem Stand aber wenig wahrscheinlich, weil Werder mit keinem Interessenten in konkreten Verhandlungen steht.
Rahmenbedingungen stimmen noch nicht
Die Idee, Ibrahimovic in die eigene Offensive einzubauen, findet an der Weser durchaus Anklang. Wegen der finanziellen Situation des Klubs müssen die Konditionen jedoch passen. Das ist bislang nicht der Fall.
Neben Werder gelten weitere Vereine als interessiert. Kontakt zum FC Bayern haben diese Klubs demnach bisher nicht aufgenommen. Bis zum Deadline Day am Dienstag kann sich die Lage aber schnell verändern.
Nach der Ansage zur Einsatzzeit dürfte die Spielerseite daran gelegen sein, noch eine Lösung zu finden. Ob es dazu kommt, ist offen. Eine Entscheidung steht bislang nicht fest.










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