Am heutigen Dienstag findet der Deadline Day statt, der für viele Klubs noch enorm wichtig ist. Beim FC Bayern wird es eher ruhig, wie Sportdirektor Christoph Freund nun bestätigte.
Auf der Pressekonferenz vor dem Bayern-Spiel im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück teilte Freund mit, dass es zwar noch Abgänge geben kann, man auf der Zugangsseite aber fertig ist.
Damit reagiert Bayern auch nicht auf den bevorstehenden Abgang von Arijon Ibrahimović zum FC Augsburg und auch nicht auf die Verletzung von Maycon Cardozo, der drei Monate mit einer Schulter-Verletzung, die eine OP erfordert, ausfallen wird.
Bayern-Sportdirektor Freund: „Happy mit dem Kader“
„Wir werden keine Zugänge mehr haben. Was Abgänge betrifft, da kann definitiv noch etwas passieren. Es gibt mehrere Märkte, die auch noch länger offen sind. Wir sind sehr, sehr happy mit unserem Kader“, erklärte Freund auf der Pressekonferenz der Bayern vor dem Spiel gegen Osnabrück im Pokal am Mittwoch.

Bayern setzt vor allem auf die Flexibilität vieler Spieler. Nathaniel Brown kann zum Beispiel auf mehreren Positionen spielen. Er wird auf gleich mehreren Positionen eingeplant, stand zuletzt auch schon auf der „10“ und erzielte im Supercup von dort aus auch einen Treffer.
Der Bayern-Kader ist insgesamt, gerade wenn man die vielen Wettbewerbe anschaut, in denen der Rekordmeister spielt, etwas dünn besetzt. Das soll zwar jungen Talenten die Chance ermöglichen, immer wieder in den Kader zu kommen, aber das birgt natürlich auch Risiken, wenn mal zwei oder drei Spieler der Profis, die womöglich auch noch auf einer ähnlichen Position spielen, gleichzeitig ausfallen.
In München geht man dieses Risiko wie in der abgelaufenen Saison aber bewusst ein. Bleibt abzuwarten, ob sich das auszahlt oder ob man im Winter doch noch einmal nachlegen muss.










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