Der FC Schalke 04 spielt am Sonntag auswärts beim SC Freiburg. Die Königsblauen wollen den guten Lauf in der Bundesliga mit drei ungeschlagenen Spielen fortsetzen.
Schalke setzt dabei vor allem auf Klarheit in der Defensive. In diesen drei Spielen zuletzt kassierten die Schalker nämlich insgesamt nur ein einziges Gegentor.
Das ist ein klarer Fortschritt nach den drei Gegentoren und einen wackeligen Aktionen direkt zum Start gegen den FC Augsburg. Doch jetzt in Freiburg wartet ein Gegner auf Schalke, der maximal unangenehm ist und eine Reifeprüfung für Miron Muslic und sein Team bereit hält.
Freiburg als ultimativer Schalke-Test
Die Freiburger sind nämlich bisher eines der besten Teams in dieser Saison in der Bundesliga gewesen. Der Sportclub vereint ganz viele verschiedene Elemente in seinem Spiel. Es ist nicht nur so, dass man eine klare Stringenz hat, was die Ausrichtung im Spiel nach vorne eingeht, es ist viel mehr. Freiburg weiß, wie man Tore schießt, sowohl durch ruhende Bälle, als auch eben durch die spielerischen Feinheiten.

Miron Muslic muss sein Schalker Team auf alles einstellen. Kommt Freiburg mit Variante A nicht durch, dann kann man blitzschnell auf Variante B umstellen. Mitunter spielt Freiburg flüssigen Kombinationsfußball, dann aber wieder lange Bälle und setzt viel darauf, diese festzumachen. Man weiß einfach nicht, was einen erwartet, außer, dass alle Spieler der Elf des Gegners in der Lage sind, einem Plan glasklar zu folgen.
Und dann ist Freiburg nicht nur mannschaftlich geschlossen und stark, sondern auch sehr gut darin, die Einzelspieler in Szene zu setzen. Seien es nun die Neu-Nationalspieler Philipp Treu oder Derry Scherhant oder aber Standardspezialisten wie Vincenzo Grifo oder Igor Matanovic, den Stürmer, den halb Europa jagt: Freiburg ist ein echtes Brett und die Herausforderung, die Schalke jetzt bewältigen muss.










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