Im April 2017 entging der BVB bei einem Anschlag auf den Mannschaftsbus direkt vor dem Spiel in der Champions League gegen die AS Monaco nur knapp einer Katastrophe.
Schon damals wurde deutlich, wie sehr diese Situation die Spieler mitgenommen hatte. Jetzt blickt Mikel Merino, der mittlerweile für den FC Arsenal spielt, noch einmal zurück auf diesen unheimlichen Tag, der seitdem fest in den Erinnerungen verankert ist.
Was damals geschah: Eine Bombe detonierte in unmittelbarer Nähe des Mannschaftsbusses und löste dramatische Szenen aus. Einige Spieler waren verletzt. Merino selbst hatte Glück, wie er nun gegenüber The Players Tribune verriet.
Merino entging Verletzung mit Glück
„Es gab einen ohrenbetäubenden Knall, und dann erinnere ich mich, dass der Bus beinahe umgekippt wäre. Ich blickte zurück und sah Blut auf dem Boden. Rauch, Schreie. Ich erinnere mich, dass ich noch in derselben Nacht im Krankenhaus war und auf Marc Bartra wartete, dessen Handgelenk zertrümmert war“, so der Spanier.

Merino sprach zudem von einem glücklichen Zufalls er dafür sorgte, dass er selbst unversehrt blieb: „Am nächsten Tag erzählte mir jemand, dass sich ein riesiges Granatsplitterstück in der Kopfstütze des Sitzes neben Marc Bartra festgesetzt hatte. Mein üblicher Platz. An diesem Tag saß dort niemand.“
Den Wechsel des Sitzplatzes hatte der Mittelfeldspieler aus einem bestimmten Grund vorgenommen. „Meine Beine fühlten sich etwas steif an, und da sich die Sitze im vorderen Bereich des Busses verstellen ließen, setzte ich mich dorthin. Vielleicht hat mir das das Leben gerettet. Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass alles im Leben einen Sinn hat“, so Merino weiter.
Es war ein einschneidendes Erlebnis, eines, das sich in sein Gedächtnis gebrannt hat und das auch lange Auswirkungen auf die Dortmunder hatte.










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