Konstantinos Karetsas könnte schneller als zunächst befürchtet auf den Platz zurückkehren. Niko Kovac hat nun verraten, wann der BVB-Star wieder eine Option sein könnte.
Niko Kovac macht Hoffnung auf ein schnelles Comeback von Konstantinos Karetsas. Der 18-Jährige fehlt Borussia Dortmund aktuell aufgrund einer Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk. Lange könnte seine Zwangspause allerdings nicht mehr dauern. Während das Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt noch zu früh kommt, könnte Konstantinos Karetsas bereits wenige Tage später im DFB-Pokal gegen Werder Bremen wieder zum Dortmunder Aufgebot gehören.
„Wir werden ihn morgen nicht dabei haben“, stellte Niko Kovac vor der Partie gegen Eintracht Frankfurt auf der Pressekonferenz zunächst klar. Einen Einsatz gegen Werder Bremen schloss der BVB-Trainer dagegen nicht aus. Borussia Dortmund möchte die Entwicklung in den kommenden Tagen beobachten und anschließend entscheiden, ob Konstantinos Karetsas schon wieder bereit ist.
„Gegen Bremen müssen wir schauen, da kann ich noch nichts zu sagen, weil auch dort werden wir niemanden irgendwo reintreiben, was zu gefährlich ist“, erklärte Niko Kovac. Für den Trainer steht damit nicht eine möglichst schnelle Rückkehr, sondern die vollständige Genesung seines Spielers im Vordergrund.
Niko Kovac will bei BVB-Star Konstantinos Karetsas nichts riskieren
Eine endgültige Entscheidung über das Comeback fällt deshalb erst kurzfristig. Sollte das Pokalspiel noch zu früh kommen, will Borussia Dortmund auf keinen Fall unnötig Druck machen. „Es ist besser, man pausiert noch ein Spiel mehr als vielleicht dann einen Monat“, betonte Niko Kovac.
Dass der BVB bereits wieder über eine Rückkehr nachdenken kann, war unmittelbar nach der Verletzung keineswegs selbstverständlich. Konstantinos Karetsas hatte sich im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin am rechten Sprunggelenk verletzt. Niko Kovac brachte den Griechen in der 62. Minute in die Partie. Nur acht Minuten später musste der Offensivspieler das Feld schon wieder verlassen. Die ersten Bilder sorgten in Dortmund für große Sorgen. Konstantinos Karetsas konnte nach einem Zweikampf nicht weiterspielen und war bei der anschließenden Rückkehr nach Dortmund auf Krücken angewiesen. Eine Untersuchung brachte schließlich die vergleichsweise gute Nachricht: Der 18-Jährige erlitt eine Bänderverletzung und blieb von einer noch schwereren Verletzung verschont.

Auch Lars Ricken machte anschließend deutlich, dass Borussia Dortmund zunächst mit einer schlechteren Diagnose gerechnet hatte. „Das ist natürlich ärgerlich. Aber ehrlicherweise haben wir auch Schlimmeres befürchtet, wenn man gesehen hat, wie die Mitspieler da reagiert haben, als er auf dem Boden lag und wie er vom Platz gehumpelt ist.“











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