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Noch kein Comeback in Sicht: HSV-Star kriegt Extraprogramm!
Nur die RauteNur die Raute·VonJule Stolpe

Noch kein Comeback in Sicht: HSV-Star kriegt Extraprogramm!

Beim HSV werden die Sorgenfalten rund um die neuesten Ausfälle immer größer. Bei einem aktuell verletzten Star deutet sich außerdem kein schnelles Comeback an.

Alexander Røssing-Lelesiit trainiert mittlerweile zwar wieder mit der Mannschaft, eine schnelle Rückkehr in den Pflichtspielbetrieb scheint allerdings nicht in Sicht. Das Testspiel am Sonntag kommt für den 19-Jährigen ebenfalls zu früh. Die Rothosen wollen kein frühes Risiko eingehen und eine weitere Verletzung verhindern. Das geht aus einem Bericht der Bild hervor.

HSV-Coach Polzin gibt keine Prognose ab

Dafür sei die Pause zu lang gewesen, bestätigte Coach Merlin Polzin: „Alex hat Teile des Mannschaftstrainings mitgemacht. Das werden wir nach und nach steigern.“ Ähnlich wie bei Mario Vuskovic, den andere Gründe noch viel länger am Fußballspielen hinderten, will Polzin auch bei Røssing-Lelesiit keine Rückkehrprognose abgeben. Sein Spezialprogramm läuft demnach weiter.

Sein Comeback könnte er dann in der U21 geben. Auch da wird es aber wahrscheinlich wichtig sein, dass die Spiele, in denen er eingesetzt wird, auf Naturrasen stattfinden. Der Kunstrasen, auf dem unter anderem auch die Heimspiele der U21 im Stadion Hohe Luft ausgetragen werden, gilt für Rückkehrer nicht gerade als optimale Rahmenbedingung.

Verletzungen verfolgen Røssing-Lelesiit

Alexander Røssing-Lelesiit
IMAGO

Der 19-Jährige wechselte im Februar 2025 für 2,8 Millionen Euro von Lilleström an die Elbe. Die Fähigkeiten des Linksaußen sind unumstritten, doch das Verletzungspech verfolgte ihn immer wieder. Im Januar dieses Jahres riss er sich im Derby gegen St. Pauli nach einem Foul das Syndesmoseband. Im Mai knickte der Offensivspieler erneut um, dieselben Bänder waren anschließend wieder geschädigt.

Zuletzt häuften sich die Verletzungssorgen. Zu Grønbæk kamen auch Sorgen um Patson Daka hinzu; beide reisten bereits während der Länderspielpause nach Hamburg zurück. Innenverteidiger Warmed Omari hingegen stand für die Komoren gegen Namibia in der Afrika-Cup-Qualifikation die volle Spielzeit auf dem Platz. Auch Zakarias El Ouahdi absolvierte beim Sieg Marokkos die vollen 90 Minuten.

Quelle: Nur die RauteZum Original

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