Footy
Sane schon wieder auf der Bank! So gehen Galatasaray und Stuttgart ins direkte Duell
fussball-news.defussball-news.de·VonManuel Behlert

Sane schon wieder auf der Bank! So gehen Galatasaray und Stuttgart ins direkte Duell

Der VfB Stuttgart hat heute eine denkbar unangenehme Aufgabe vor der Brust. Die Schwaben müssen nämlich auswärts bei Galatasaray ran. Dieses Spiel wird auf jeden Fall schwer. 

Aber bisher war der VfB in dieser Saison wirklich gut in der Champions League unterwegs. Auch die Tatsache, dass man am Wochenende gegen Leverkusen auswärts mit 4:2 gewinnen konnte, spricht für den Stuttgarter Weg, wären da nicht die Wochen zuvor gewesen, als es in der Bundesliga nicht ideal lief.

Stuttgart will bei Gala bestehen

Dass dieser Gegner schwer zu bespielen ist, das weiß auch VfB-Coach Sebastian Hoeneß. „Das Stadion und die Fans sind ein großer Faktor. Wir treffen morgen auf eine gut bestückte Mannschaft, die zuletzt gut in Schwung gekommen ist und vor der wir großen Respekt haben. Es wird keine leichte Aufgabe“, sagte er im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Duell.

Und weiter: „Wir haben uns Dinge überlegt und wollen unser Spiel durchziehen. Dazu werden wir hier sowohl mental als auch körperlich und taktisch eine sehr gute Leistung zeigen müssen. Wir haben die Möglichkeit, den nächsten Schritt zu machen und können das Spiel kaum erwarten.“

Sebastian Hoeneß
Foto: IMAGO

Mittlerweile stehen die Aufstellungen fest! Galatasaray spielt mit Roland Sallai, ehemals Freiburg, und Ismail Jakobs, Ex-Kölner, als Außenverteidiger. Victor Osimhen ist im Sturm aufgeboten. Leroy Sane sucht man wieder einmal vergeblich. Er sitzt wie so oft nur auf der Bank. Die Stuttgart setzen auf eine Drieerkette mit offensiven Wingbacks, ganz vorne dürfen Deniz Undav und Ermedin Demirovic ran.

Die Aufstellungen im Überblick

Galatasaray: Cakir, Sallai, Sanchez, Bardakci, Jakobs, Lemina, Torreira, Batrakov, Akgün, Yilmaz, Osimhen

Stuttgart: Bredlow, Hendriks, Chabot, Mittelstädt, Leweling, Prömel, Karazor, Führich El Khannouss, Undav, Demirovic

Quelle: fussball-news.deZum Original

Kommentare