Der FC Schalke 04 hat auf dem Transfermarkt in diesem Sommer schon so einiges gemacht. Unter anderem wechselten Junior Adamu, Robin Gosens oder auch Eric Dina Ebimbe zu den Königsblauen.
Die Finanzen der Schalker bleiben dabei aber ein spannendes Thema. Denn es muss noch weiter mit Einnahmen kalkuliert werden. Und diese dürften eher aus einem Spielerverkauf kommen als von anderswo.
Knapp drei Millionen Euro haben die Gelsenkirchener in diesem Sommer bislang an Ablösesummen für neue Spieler bezahlt. Nennenswerte Einnahmen aus Transfers stehen dem noch nicht gegenüber. Und das ist ein Problem.
Schalke braucht Einnahmen
Laut einem Bericht der WAZ gibt es weiterhin einen ganz heißen Kandidaten für einen Abgang. In gefühlt jedem Transferfenster ist Moussa Sylla ein Abgangskandidat – so auch in diesem Sommer. Wenn für ihn eine hohe Summe geboten wird, dann kann und wird Schalke nicht nein sagen.
Und das, obwohl sich Sylla in der Vorbereitung auf einem sehr guten Niveau präsentiert und sehr motiviert gewirkt hat. Schalke kann sich aber nicht leisten im schlimmsten Fall sogar einen Punktabzug zu riskieren.

Warum Sylla zu Geld gemacht werden soll? Auch, weil die Konkurrenz im Sturmzentrum groß ist. Sylla zusätzlich zu Adamu, Karaman und Dzeko wäre ein Luxus, den man sich leisten können muss. Und genau das ist bei Schalke derzeit nicht der Fall.
Es gibt trotzdem keine Garantie, dass Sylla verkauft wird. Aber im Vergleich zu Spielern wie Soufiane El-Faouzi ist er weniger essenziell für die Planungen. Deswegen scheint auch Miron Muslic zumindest mit dem Gedanken zu spielen ihn im Endeffekt ziehen zu lassen, wenn es Interesse gibt.
Allerdings liegt nach jetzigem Stand auch kein konkretes Angebot für Sylla vor. Das ist ein weiterer Faktor, der aktuell auch beachtet werden muss. Die Situation bleibt also kompliziert.









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