Ibrahim Maza hat sich bei Bayer Leverkusen in kürzester Zeit in den Fokus zahlreicher europäischer Topklubs gespielt. Der 20-Jährige wird inzwischen von mehreren Schwergewichten aus England und Spanien beobachtet. Vor allem die Premier League hat den algerischen Nationalspieler im Visier.
Nach Informationen von fussball-news.de verfolgen der FC Arsenal, Manchester City und Manchester United die Entwicklung von Maza intensiv. Auch Atlético Madrid beschäftigt sich mit dem offensiven Mittelfeldspieler. City und Atlético sollen sogar bereits Kontakt zum Umfeld des Spielers halten, um über dessen Entwicklung und Situation in Leverkusen informiert zu bleiben.
Maza war im Sommer 2025 für rund zwölf Millionen Euro von Hertha BSC nach Leverkusen gewechselt. Seitdem hat sich sein Marktwert deutlich erhöht. Mittlerweile wird dieser auf rund 45 Millionen Euro beziffert.
Leverkusen soll 65 bis 70 Millionen Euro verlangen
Die Werkself befindet sich in einer komfortablen Situation. Maza besitzt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. Einen kurzfristigen Verkauf streben die Verantwortlichen daher nicht an.
Sollte dennoch ein Topklub ernst machen, müsste dieser offenbar sehr tief in die Tasche greifen. Nach Informationen von fussball-news.de dürfte Leverkusen erst bei einer Größenordnung von 65 bis 70 Millionen Euro überhaupt bereit sein, über einen Transfer zu sprechen.
Zusätzlich könnte Bayer erfolgsabhängige Bonuszahlungen und eine Beteiligung an einem späteren Weiterverkauf verlangen. Damit würde sich die Ablöse gegenüber den zwölf Millionen Euro, die Leverkusen 2025 für Maza bezahlte, innerhalb kürzester Zeit vervielfachen.
Das große Interesse kommt nicht überraschend. Maza hat sowohl in der Bundesliga als auch auf internationaler Bühne auf sich aufmerksam gemacht. Besonders seine technische Qualität und seine Vielseitigkeit machen ihn für unterschiedliche Spielsysteme interessant.
City und Atlético halten Kontakt zu Maza-Seite

Der 20-Jährige fühlt sich grundsätzlich auf der Zehnerposition am wohlsten, kann aber auch im zentralen Mittelfeld oder auf dem Flügel eingesetzt werden. Seine Stärken liegen vor allem in engen Räumen, im Passspiel und in seiner Beschleunigung. Zudem kann Maza selbst aus der Distanz Torgefahr entwickeln.
Auch international hat er bereits Erfahrung gesammelt. Für die algerische Nationalmannschaft kommt der Offensivspieler bislang auf 21 Einsätze und zwei Treffer.
Bei Manchester City soll insbesondere Mazas Fähigkeit, gegnerische Linien mit seinen Pässen zu überspielen, genau beobachtet werden. Arsenal sieht in ihm dem Vernehmen nach eine langfristige Option für das offensive Mittelfeld. Manchester United verfolgt seine Entwicklung im Rahmen des eigenen Kaderumbaus, während Atlético vor allem seine Kreativität und Dynamik schätzt.
Noch besitzt Leverkusen jedoch alle Trümpfe. Maza ist langfristig gebunden und soll eine wichtige Rolle in der sportlichen Zukunft der Werkself spielen. Entsprechend gibt es aktuell keinen Grund, den Youngster abzugeben.
Sollte Maza seine Entwicklung fortsetzen, dürfte das Interesse der europäischen Spitzenklubs allerdings weiter zunehmen. Arsenal, City, United und Atlético haben sich bereits in Stellung gebracht – und wissen nun offenbar auch, in welcher finanziellen Größenordnung Leverkusen überhaupt gesprächsbereit werden könnte.










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