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Topklubs wollen Albert: BVB hält die Trümpfe in der Hand
BVBWLDBVBWLD·VonManuel Behlert

Topklubs wollen Albert: BVB hält die Trümpfe in der Hand

Mathis Albert kommt bei den BVB-Profis bislang nur selten zum Zug, weckt aber das Interesse englischer Topklubs. Der Verein plant dennoch weiter mit dem Flügelspieler.

Wie unter anderem Goal berichtet, verfolgt Manchester City den 17-Jährigen seit Monaten. Auch Liverpool und Arsenal beobachten den Flügelspieler. Auch mehrere englische Medien haben zuletzt vermeldet, dass Albert hoch im Kurs steht und das bei mehreren Klubs.

Das Talent steht beim BVB langfristig unter Vertrag. Der Klub kann deshalb ohne unmittelbaren Verkaufsdruck planen; ein offizielles Angebot liegt bislang nicht vor. Das anhaltende Interesse aus England ist den Verantwortlichen dem Bericht zufolge bewusst.

Alberts sportliche Perspektive beim BVB

Lars Ricken hatte vor dem Spiel bei Union Berlin erklärt, Niko Kovac habe Albert bereits für die Startelf in Betracht gezogen. Gegen Union kam das Talent zu seinem Bundesliga-Saisondebüt; damals fiel Konstantinos Karetsas verletzt aus.

City soll sich bereits im vergangenen Winter um Albert bemüht haben. Auch im Sommer wollten die Engländer ihn dem Bericht zufolge in die Premier League holen. Nach einem früheren Bericht von TEAMtalk ließ Manchester City Albert zudem mehrfach persönlich im Stadion beobachten. Im Vergleich zu City gelten die Chancen von Liverpool und Arsenal als geringer.

Am 30. September erzielte Albert beim 4:2-Testspielsieg der USA gegen Chile das letzte Tor der Partie. Der neue jüngste Torschütze der US-Nationalmannschaft war da 17 Jahre, vier Monate und acht Tage alt.

Den bisherigen US-Rekord hielt Christian Pulisic. Beim BVB spielte Albert beim 5:0 in der ersten Pokalrunde gegen HEBC Hamburg zwar 90 Minuten durch, in den übrigen Partien setzte Kovac ihn aber insgesamt nur 20 Minuten ein.

Intern gilt Albert als eines der größten Talente des BVB. Der Klub möchte den Offensivspieler weder im kommenden Winter noch im nächsten Sommer abgeben. Grundsätzlich haben die Dortmunder derzeit alle Trümpfe in der Hand, der Spieler drängt nicht auf einen Wechsel und man wird versuchen, ihm die bestmögliche Perspektive zu bieten.

Quelle: BVBWLDZum Original

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