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Transfer-Hammer? Real beschäftigt sich mit Neapel-Star
fussball-news.defussball-news.de·VonLukas Neth

Transfer-Hammer? Real beschäftigt sich mit Neapel-Star

Real Madrid beschäftigt sich offenbar mit Scott McTominay. Bei der SSC Neapel stocken die Gespräche über eine Vertragsverlängerung des schottischen Nationalspielers. Die Situation könnte weitere Topklubs auf den Plan rufen – und den Königlichen eine mögliche Gelegenheit eröffnen.

Wie das italienische Portal TUTTOmercatoWEB berichtet, gibt es zwischen McTominay und Napoli bislang keine Einigung über einen neuen Vertrag. Aktuell steht der schottische Nationalspieler noch bis 2028 unter Vertrag in Neapel.

Real Madrid soll währenddessen bereits Kontakt zum Umfeld des Mittelfeldspielers aufgenommen haben, um sich über dessen Situation zu informieren. Auch aus der Premier League könnte weiteres Interesse entstehen, sollte sich der Stillstand bei den Verhandlungen fortsetzen.

Für den italienischen Klub wäre ein Abgang des Schotten ein sportlicher Rückschlag. McTominay zählt zu den wichtigen Spielern im Team. Deshalb dürfte Napoli wenig Interesse daran haben, den Mittelfeldakteur bereits während der laufenden Saison abzugeben.

Sportdirektor Giovanni Manna könnte auch bei einer ausbleibenden Einigung auf einen Verbleib bis zum Saisonende bestehen. Auch Trainer Massimiliano Allegri könnte eine solche Haltung unterstützen. Ein möglicher Transfer würde damit eher in den Sommer rücken.

Real Madrid sondiert die Lage

Scott McTominay
Foto: IMAGO

Dass sich Real mit McTominay beschäftigt, bedeutet allerdings noch nicht, dass ein konkreter Wechsel bevorsteht. Bislang ist lediglich von einer Kontaktaufnahme mit seinem Umfeld die Rede. Ein Angebot der Madrilenen gibt es demnach bislang noch nicht.

Für Napoli bleibt die Vertragsfrage damit ein entscheidender Faktor. Der Klub hat noch Zeit, eine Einigung mit der Spielerseite zu erzielen und einen möglichen Wechsel abzuwenden. Sollte der Stillstand jedoch anhalten, könnten Real Madrid und weitere Interessenten ihre Bemühungen intensivieren. Ob aus dem ersten Sondieren tatsächlich ein Transfer-Poker wird, ist derzeit offen.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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