Borussia Dortmund arbeitet weiter daran, wichtige Leistungsträger langfristig an den Verein zu binden. Nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Niko Kovac rückt nun Waldemar Anton in den Fokus. Der 30-jährige Innenverteidiger soll möglichst über 2028 hinaus beim BVB bleiben.
Wie Sky berichtet, haben die Dortmunder ihre Gespräche mit Anton zuletzt intensiviert. Demnach fand bereits ein erstes Treffen statt, bei dem beide Seiten über eine mögliche Verlängerung gesprochen haben. Die Verantwortlichen hoffen auf eine zeitnahe Einigung.
Antons aktueller Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2028. Dennoch möchte der BVB frühzeitig Planungssicherheit schaffen. Im Raum steht eine Ausdehnung der Zusammenarbeit bis 2030. Eine endgültige Verständigung über die Laufzeit und die finanziellen Konditionen gibt es allerdings nicht.
BVB und Anton nähern sich an
Die Voraussetzungen für eine Einigung gelten als gut. Laut Sky verlaufen die Gespräche harmonisch, auch das Verhältnis zwischen Spieler und Verein ist ausgesprochen positiv. Größere Hindernisse zeichnen sich derzeit nicht ab.
Sportlich gehört Anton längst zu den wichtigsten Spielern der Dortmunder Defensive. Seit seinem Wechsel zum BVB absolvierte der deutsche Nationalspieler 94 Pflichtspiele für die Schwarzgelben und entwickelte sich zu einem Führungsspieler.
Besonders Trainer Niko Kovac schätzt die Qualitäten des Innenverteidigers. Der 54-Jährige lobte zuletzt vor allem Antons Fähigkeit, die Defensive zu organisieren und seinen jüngeren Mitspielern Orientierung zu geben.
„Er ist schon derjenige, der in der Mitte alles zusammenhält. Man sieht, wie wichtig er ist, gerade auch für die jungen Spieler, weil sie noch lernen müssen. Deswegen ist Waldi auf dieser Position nicht wegzudenken, das muss man ganz klar sagen“, erklärte Kovac.
Dortmund setzt auf Kontinuität
Mit einer Verlängerung würde Borussia Dortmund eine weitere wichtige Personalentscheidung für die kommenden Jahre treffen. Anton ist unter Kovac gesetzt und soll auch langfristig eine tragende Rolle in der Abwehr übernehmen.
Akuter Zeitdruck besteht aufgrund seines bis 2028 laufenden Vertrags nicht. Dennoch wollen die Verantwortlichen die positive Ausgangslage nutzen und möglichst frühzeitig eine Einigung erzielen.
Nach Informationen von Sky müssen vor allem die Details des neuen Vertrags noch geklärt werden. Sollte die Zusammenarbeit tatsächlich bis 2030 ausgedehnt werden, wäre Anton bei Vertragsende 33 Jahre alt.
Die Zeichen stehen derzeit auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. Sowohl der BVB als auch Anton können sich offenbar eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Wann die endgültige Einigung erzielt wird, ist allerdings noch offen.










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