Footy
Vertrag läuft aus: BVB-Zukunft von Bensebaini wackelt
BVBWLDBVBWLD·VonManuel Behlert

Vertrag läuft aus: BVB-Zukunft von Bensebaini wackelt

Junge Innenverteidiger drängen beim BVB nach und erhöhen den Konkurrenzdruck auf Ramy Bensebaini. Eine größere Rolle im Kader scheint für ihn fraglich. Auch eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags zeichnet sich bislang nicht ab.

Wie die Ruhr Nachrichten nun berichten, unternimmt der BVB derzeit keine Schritte, um den Vertrag mit Bensebaini zu verlängern. Der algerische Abwehrspieler ist 31 Jahre alt, noch immer zuverlässig, aber es bahnt sich mehr und mehr eine Veränderung in der Abwehr an.

Bensebaini trägt seit 2023 das BVB-Trikot. In dieser Zeit hat der Abwehrspieler 112 Partien für die Schwarzgelben absolviert und damit bereits mehrere Spielzeiten beim Klub verbracht.

Die Dortmunder sind sich derzeit noch nicht sicher, wie sie mit Bensebaini weiterplanen sollen. Und auch der Spieler hat dem Bericht zufolge noch keine finale Entscheidung hinsichtlich seiner Zukunft getroffen

Junge Innenverteidiger erhöhen die Konkurrenz

Der flexibel einsetzbare Linksfuß ist derzeit ein Kaderspieler, der auch auf seine Einsatzzeiten kommt, aber eben nicht permanent als Stammspieler eingeplant ist.

Das hat auch mit vielen jungen Spielern zu tun, die beim BVB nachdrängen. Unter anderem Joane Gadou. Bensebaini muss sich bei der Frage nach seiner sportlichen Perspektive damit auch an der wachsenden internen Konkurrenz messen lassen.

Ramy Bensebaini
Foto: IMAGO

Gegen Eintracht Frankfurt war Bensebaini beim 1:0-Sieg zuletzt im Einsatz. Seine Leistung war ordentlich, er erfüllte seine Aufgaben und spielte solide. Vor seiner Zeit beim BVB stand Bensebaini bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag. Den Wechsel an die Strobelallee vollzog er ablösefrei.

Generell lässt sich der Deal als erfolgreich bezeichnen, auch wenn es immer mal wieder Kritik an der fehlenden Konstanz des Linksfußes gab. Gute Leistungen sind es, die jetzt dafür sorgen können, dass der BVB doch mit ihm verlängern will.

Quelle: BVBWLDZum Original

Kommentare