Joshua Kimmich fehlt dem FC Bayern auch im Pokalspiel gegen Magdeburg. Eine Rückkehr für das Duell mit Borussia Dortmund ist möglich. Ob der 30-Jährige am Samstag wieder aufläuft, soll er angesichts seiner familiären Situation selbst entscheiden.
Co-Trainer Aaron Danks äußerte sich vor der Pokalpartie zur Situation des Nationalspielers und nannte dabei den zeitlichen Rahmen, mit dem der Klub rechnet. „Er bekommt die Zeit mit seiner Familie. Wir erwarten, dass er diese Woche zurückkehren wird“, erklärte Danks.
Ein Trauerfall in seiner Familie war der Grund dafür, dass Kimmich die Begegnungen mit dem FC Arsenal und dem SC Freiburg verpasste. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler soll weiterhin den nötigen Raum bekommen, sich um seine Angehörigen zu kümmern. Seine persönliche Bereitschaft zur Rückkehr hat für den Verein Vorrang.
Training vor Dortmund wäre möglich
Kehrt Kimmich wie vom Klub erwartet noch im Laufe dieser Woche zurück, wäre ein Einstieg ins Mannschaftstraining vor dem Dortmund-Spiel möglich. Daraus ergibt sich allerdings noch keine Zusage für einen Einsatz: Ob er gegen den BVB bereits wieder spielt, ist derzeit nicht entschieden.
Im Spielaufbau zählt Kimmich zu den prägenden Akteuren des FC Bayern, zudem übernimmt er als Führungsspieler Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Seine Abwesenheit betrifft damit einen zentralen Bestandteil des Mittelfelds. Für das Pokalduell am Mittwoch muss das Trainerteam die Besetzung weiterhin ohne den Nationalspieler planen.

Falls Kimmich für die Begegnung mit Dortmund noch ausfällt, könnte Danks im Mittelfeld wieder Aleksandar Pavlovic und Tom Bischof aufstellen. Diese Besetzung bleibt damit eine Möglichkeit für Samstag. Ob das Trainerteam erneut auf die beiden zurückgreift, hängt auch davon ab, ob Kimmich wieder zur Verfügung steht.
Bei Pavlovic könnte eine Rückkehr bereits früher anstehen: Er hatte ebenfalls zuletzt ausgesetzt, kommt aber möglicherweise schon im DFB-Pokal für die Partie gegen den 1. FC Magdeburg infrage. Während Kimmich dieses Spiel sicher verpasst, ist seine Teilnahme an der anschließenden Bundesliga-Begegnung mit Borussia Dortmund offen.











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