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Vor PSG-Wechsel: Mbappe stand kurz vor Transfer zu England-Klub
fussball-news.defussball-news.de·VonManuel Behlert

Vor PSG-Wechsel: Mbappe stand kurz vor Transfer zu England-Klub

Mittlerweile spielt Kylian Mbappe für Real Madrid, ist dort sehr zufrieden. Vor seiner Zeit bei den Königlichen war er für PSG aktiv. Dass es zu einem PSG-Deal kam war lange nicht so sicher wie man es vermuten könnte. 

Das verriet der Franzose nun in einem Gespräch mit The Athletic. Ein anderer Klub, nämlich einer aus der Premier League, warb vor Mbappes Wechsel zu PSG intensiv um den Stürmer.

Dabei handelte es sich um den FC Liverpool. Und es war nicht nur ein kurzer Flirt, sondern eine längerfristige Geschichte.

Liverpool stand kurz vor Mbappe-Deal

„Das war, als ich in Monaco spielte“, erinnerte sich Mbappé, der damals 18 Jahre alt war und gerade seine Karriere begann. Mit der AS Monaco spielte er groß auf, machte sich einen Namen. „Ich musste eine Entscheidung treffen. Und ja, ich stand kurz vor einem Wechsel nach Liverpool. Meine Mutter war ein großer Fan von Jürgen Klopp, und ihr Wunschziel war Liverpool. Sie wollte, dass ich dorthin gehe“, so Mbappe.

Kylian Mbappe
Foto: Getty Images

Und weiter: „Ich habe nicht auf sie gehört, weil ich in meiner Stadt, Paris, spielen wollte. Ich wollte mein Land nicht verlassen, bevor ich jemand war. Aber ja, meine Mutter sagte immer: ‚Liverpool – du wirst dort sein, in Anfield spielen, das wird der Wahnsinn für dich.‘ Und ich dachte mir: ‚OK!‘“

Der Deal kam also nicht zustande, weil Mbappe seinen ganz eigenen Karriereplan hatte und diesen auch intensiv verfolgte. Seine Mutter unternahm aber sogar schon die ersten Schritte.

„Sie ist dorthin gefahren, um den ersten Schritt in den Verhandlungen zu machen. Sie war in der Stadt, sie war im Stadion, sie hat die Leute getroffen. Sie meinte: ‚Es ist ein wunderbarer Verein, alle sind so nett, es ist ein familiärer Verein, ein großer Verein“, erklärte der Angreifer.

Und legte noch einen drauf: „Sie war in Anfield und hat sich sofort darin verliebt. Sie hat sich ein paar Spiele allein angesehen, um die Atmosphäre zu spüren, denn sie wollte sich vorstellen, wie ich in diesem Stadion sein würde.“

Quelle: fussball-news.deZum Original

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