Der Transfer von Tijjani Reijnders ist auf der Zielgeraden. Der ManCity-Profi ist bereits nach Saudi-Arabien gereist.
Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano, Dort soll der Niederländer einen Vertrag bei Al-Qadsiah unterzeichnen. Die Skyblues bekommen für den Niederländer, der die hohen Erwartungen in der Premier League nicht erfüllen konnte, eine Ablöse in Höhe von 61 Millionen Euro.
Reijnders war erst vor einem Jahr von der AC Milan zu den Cityzens gewechselt. In der Serie A war der Mittelfeldspieler in der Saison 2024/2025 einer der herausragenden Akteure der Liga und spülte den Rossoneri 55 Millionen Euro in die Kasse. In Manchester startete der Nationalspieler vielversprechend, seine Leistungen ließen aber schnell nach. Insgesamt kam der 28-Jährige auf 50 Einsätze für Manchester City. Dabei gelangen ihm sieben Tore und acht Vorlagen. Im Mai feierte er den Gewinn des FA Cups, in der Liga zog man im Titelrennen gegen Arsenal jedoch den Kürzeren.
ManCity-Abschied: Reijnders trifft in Saudi-Arabien auf bekannte Namen
Der Abschied in Richtung Saudi-Arabien hatte sich in den letzten Tagen bereits angedeutet. Reijnders fehlte im Aufgebot für das Spiel um den Community Shield gegen Meister Arsenal. Obwohl mit Rodri ein weiterer Stratege ManCity verlässt, hatte der Niederländer keine Perspektive mehr beim englischen Top-Klub. Im Zentrum sollen unter dem neuen Trainer Enzo Maresca in Zukunft Elliot Anderson und Ayyoub Bouaddi die Fäden ziehen. Anderson kam für 130 Millionen Euro von Nottingham, WM-Shootingstar Bouaddi steht noch in Lille unter Vertrag, soll aber bald ebenfalls in Himmelblau auflaufen.

Bei Al-Qadsiah wird Reijnders auf weitere Stars treffen, die einst in den europäischen Top-Ligen aktiv waren. Mit Julian Weigl läuft sogar ein ehemaliger deutscher Nationalspieler für den saudischen Klub auf. Aus der Bundesliga wechselte zudem Cameron Puertas von Werder Bremen zu Al-Qadsiah, auch Keeper Koen Casteels (einst Hoffenheim, Bremen und Wolfsburg) ist hierzulande noch bestens bekannt. Der prominenteste Name im Kader ist Nacho Fernandez, der mit Real Madrid sechsmal die Champions League gewann. Im Sturm ruhen die Hoffnungen auf Mexikos WM-Star Julian Quinones und Italiens Nationalspieler Mateo Retegui.










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