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„Weg gefunden“: Eberl erklärt Palhinha-Abschied beim FC Bayern
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

„Weg gefunden“: Eberl erklärt Palhinha-Abschied beim FC Bayern

Joao Palhinha verlässt den FC Bayern und schließt sich SL Benfica an. Der Klub machte den Wechsel am Mittwoch offiziell. Sportvorstand Max Eberl sprach von einer Lösung, die alle Beteiligten gemeinsam getragen haben.

Für den Defensivspieler fließen laut Vereinsangaben 14 Millionen Euro nach München. Auf diese Summe verständigten sich beide Klubs erst nach zähen Gesprächen. Hinzu kommen Bonuszahlungen von bis zu fünf Millionen Euro, sofern die dafür festgelegten Bedingungen eintreten.

Eberl begründete den Abgang mit einem offenen Austausch. „Wir haben mit João Palhinha seine Situation beim FC Bayern offen besprochen und dann einen Weg gefunden, auf den wir uns alle verständigen konnten. Er hat sich dafür entschieden, seine Karriere in seiner Heimat fortzusetzen“, sagte der Sportvorstand.

Der Klub dankte dem Portugiesen zudem für die gemeinsame Zeit. „Wir danken ihm für seine Zeit beim FC Bayern und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, so Eberl.

Monatelanges Hin und Her um die Zukunft

Vorausgegangen war ein längeres Tauziehen um den Mittelfeldspieler. Nach seiner Leihe zu Tottenham stand im Sommer fest, dass die Londoner die vereinbarte Kaufoption nicht einlösen. Palhinha kehrte daraufhin nach München zurück, seine Zukunft blieb über Wochen ungeklärt.

Joao Palhinha
Foto: IMAGO

2024 hatte ihn der FC Bayern vom FC Fulham verpflichtet. In seiner ersten Spielzeit kam er auf 25 Pflichtspiele und gewann mit der Mannschaft die Deutsche Meisterschaft. Zu einer prägenden Rolle im Münchner Spiel fand er in dieser Zeit jedoch nicht.

Mehrere Klubs bemühten sich um Palhinha

Interesse gab es zuletzt auch aus England und Italien. Neben Newcastle United und Aston Villa sollen sich Sporting CP sowie zwei Vereine aus der Serie A um ihn bemüht haben. Palhinha entschied sich für die Rückkehr in sein Heimatland, eine weitere Leihe wollte der FC Bayern nach eigener Darstellung vermeiden.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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