Florian Wirtz hat auch zu Beginn der neuen Saison noch kleinere Probleme beim FC Liverpool. Mit den Reds holte er in zwei Spielen nur zwei Punkte gegen Newcastle und Nottingham, er persönlich konnte dem Spiel auch noch nicht den Stempel aufdrücken.
Gegen Nottingham erzielte er zwar ein Tor, das wurde aber aufgrund einer Abseitsstellung aberkannt. Geht es nach Robert Huth, dann muss Wirtz jetzt liefern, sonst wird es eng für ihn
Der ehemalige Premier-League-Profi glaubt, dass Wirtz bald wieder zum Verkauf stehen könnte. Huth im Podcast „In The Mixer“ von All Out Football: „Bis Weihnachten werden sie ihn wahrscheinlich loswerden wollen, wenn er sich nicht steigert.“
Huth äußert Kritik an Wirtz
Für den früheren Chelsea- und Leicester-Verteidiger ist klar: „Er ist zu einem teuren Problem für Liverpool geworden. Sie haben viel Geld für ihn ausgegeben.“ Interessant: Nicht nur Wirtz, der in der letzten Saison als Neuzugang kam, hat Probleme. Auch Jeremie Frimpong funktioniert weiterhin nicht auf dem höchsten Konstanzniveau, Alex Isak, der länger verletzt war, wartet ebenso wie Milos Kerkez noch auf den ganz großen Schritt.

Isak kann man in dem Zusammenhang aber noch am ehesten von der Kritik ausnehmen. Doch zurück zu Wirtz.
Huth sieht vor allem Anpassungsprobleme an die Premier League: „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sich das Blatt wenden soll.“ Wirtz sei zwar „zweifellos ein guter Spieler mit guten Ballberührungen“, doch seine körperliche Präsenz sei aus Sicht des Ex-Verteidigers die größte Schwäche: „Auf der Position muss man etwas körperbetonter agieren. Seine Körpersprache ist auch nicht gerade überzeugend.“










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