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Werder-Toptalent Coulibaly: Verhandlungen mit Straßburg laufen
fussball-news.defussball-news.de·VonTill Gabriel

Werder-Toptalent Coulibaly: Verhandlungen mit Straßburg laufen

Karim Coulibaly könnte den SV Werder Bremen in diesem Sommer verlassen. Das Top-Talent verhandelt mit dem RC Strasbourg.

Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, hat der französische Erstligist Werder Bremen bereits zwei Angebote für den Innenverteidiger unterbreitet. Bisher hat der Bundesligist zwar beide Offerten abgelehnt, erwartet aber in Kürze ein drittes Angebot aus Straßburg. Der 19-Jährige hat kürzlich seinen Berater gewechselt, was als Indiz für Wechselabsichten gilt. Mittlerweile wird der Youngster von der Agentur Roc Nation vertreten, die unter anderem auch Vinicius Junior und Yan Diomande zu ihren Klienten zählt.

Coulibaly wurde zu Beginn der vergangenen Saison vom damaligen Trainer Horst Steffen ins Profiteam der Bremer integriert, wurde dort gleich zum jüngsten Werder-Torschützen in der Bundesliga-Geschichte und sicherte sich schnell einen Stammplatz. Über 30 Millionen Euro könnte der Shootingstar in die Kassen spülen, neben Straßburg soll auch Nottingham weiter Interesse zeigen. Sein Vertrag beim SV Werder läuft noch bis 2029.

Nach Schmid und Backhaus: Verliert Werder noch einen Stammspieler?

Auch international hat der Innenverteidiger mit ivorischen Wurzeln bereits auf sich aufmerksam gemacht. Coulibaly durchläuft seit 2023 die Jugend-Nationalmannschaften des DFB und debütierte im März 2026 für die U21-Auswahl.

Karim Coulibaly, SV Werder
Foto: IMAGO

Mit Mio Backhaus, den es für zwölf Millionen Euro zum SC Freiburg zog, und Romano Schmid (Frosinone) haben bereits zwei Leistungsträger die Mannschaft von Daniel Thioune verlassen. Neu beim Bundesligisten sind dafür unter anderem der ehemalige Hamburger Ludovit Reis, Spielmacher Chuki (beide ablösefrei), Torhüter Karl Hein und Verteidiger Oskar Wojcik (beide rund drei Millionen Euro). Zudem steht die Leihe von Eren Dinkci vor dem Abschluss, eine Rückkehr von Niclas Füllkrug ist ebenfalls weiterhin Thema beim Traditionsverein.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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