Beim FC Bayern sind die Transferplanungen auf der Zugangsseite für diesen Sommer eigentlich abgeschlossen. Dennoch beobachten die Verantwortlichen den Markt nach spannenden Gelegenheiten. Eine solche könnte sich nun in Barcelona ergeben.
Denn in der Hierarchie bei den Katalanen hat sich in der Abwehr etwas getan. Zu Ungunsten von Jules Kounde. Der ist in der Defensive hinter Eric Garcia zurückgefallen, der auch beim 5:0-Auftaktsieg der Flick-Elf auswärts beim FC Elche in der Startelf stand.
Der Trainer soll Kounde gegenüber auch schon mitgeteilt haben, dass er nicht mehr die erste Wahl ist. Laut Radio Catalunya würde Barca den Spieler auch abgeben, um noch weitere Einnahmen zu generieren, die dann wieder reinvestiert werden können.
Bayern im Rennen um Kounde?
Für den FC Bayern könnte das deswegen interessant sein, weil die Möglichkeit bestehen könnte, einen französischen Nationalspieler unter dem eigentlichen Marktwert zu bekommen. Und der Rekordmeister galt in den vergangenen Monaten immer wieder als einer der Kandidaten auf eine Verpflichtung von Kounde.

Der große Vorteil ist, dass Kounde sowohl als rechter Verteidiger als auch innen spielen kann. Im Laufe des Jahres wurde der FC Bayern zudem mehrfach mit Givairo Read, einem Rechtsverteidiger von Feyenoord, in Verbindung gebracht,
Aber auch wenn Kounde möglicherweise zum Schnäppchenpreis auf den Markt kommt sieht es derzeit nicht danach aus als würde der FC Bayern noch einmal handeln. Minjae Kim bleibt trotz einiger Anfragen und bei Hiroko Ito steht auch kein Wechsel an.
Das bedeutet, dass wohl nur noch eine langwierige Verletzung eine Auswirkung auf die Planungen des Rekordmeisters haben könnte. Im Fall von Kounde wird sich der FC Barcelona also aller Voraussicht nach mit anderen, potenziell interessierten Klubs beschäftigen müssen.











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