Beim FC Bayern herrscht rund um den Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart großer Unmut unter den Anhängern. Die Bayern-Fans hatten für das erste Heimspiel der neuen Saison eine aufwendige Choreografie vorbereitet. Kurz vor der Partie wurde diese jedoch abgesagt.
Grund dafür ist offenbar ein großes Banner, das im Mittelpunkt der geplanten Aktion stehen sollte. Wie die BILD berichtet, war das Banner derart groß, dass das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) keine Genehmigung dafür erteilte.
Das Problem liegt demnach vor allem in der Größe des Banners. Im vollständig ausgefahrenen Zustand hätte die geplante Choreografie offenbar gegen geltende Sicherheitsbestimmungen verstoßen.
Dabei geht es unter anderem um die Sicherstellung von Fluchtwegen und die Einhaltung von Brandschutzvorgaben. Das KVR soll den Bayern-Fans deshalb angeboten haben, das Banner entsprechend den geltenden Sicherheitsbestimmungen anzupassen.
Dieses Angebot wurde von den Anhängern allerdings nicht angenommen.
Choreografie komplett abgesagt
Statt die geplante Aktion entsprechend zu verändern, entschieden sich die Fans dazu, die gesamte Choreografie abzusagen. Damit fällt ausgerechnet zum Bundesligaauftakt eine Aktion ins Wasser, auf die sich viele Anhänger offenbar bereits vorbereitet hatten.
Für die Bayern-Fans ist die Entscheidung entsprechend ärgerlich. Gerade das erste Heimspiel einer neuen Saison bietet traditionell einen besonderen Rahmen für aufwendige Choreografien und Aktionen in der Südkurve.

Die Anhänger wollten der Mannschaft von Vincent Kompany damit offenbar bereits vor dem Anpfiff eine besondere Unterstützung mit auf den Weg geben. Daraus wird nun nichts.
Damit müssen die Bayern-Fans beim Bundesligaauftakt gegen Stuttgart auf ihre geplante Großchoreografie verzichten. Der Ärger aufseiten der Anhänger dürfte entsprechend groß sein – zumal die Aktion bereits vorbereitet war und nun kurzfristig komplett gestrichen wurde.










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