Im Spiel zwischen Tottenham und Everton in der Premier League sollte es am Samstagabend ordentlich zur Sache gehen. Gerade die Spurs hatten sich nach einem alles andere als zufriedenstellenden Start viel vorgenommen.
Gegner Everton sollte von Beginn an bearbeitet werden, viel Tempo auf das Feld zu bekommen war der klare Plan der Hausherren von Trainer Roberto de Zerbi. Die Toffees wollten unangenehm sein, nicht viele Räume offenbaren und möglichst mindestens einen Punkt mitnehmen.
Tottenham: Es bleibt zäh
Die Spurs hatten von Beginn an mehr vom Spiel und vor allem mehr Ballbesitz. Das war aber etwas, das sich auch schon in den vergangenen Spielen von Tottenham zeigte. Auch in diesen Spielen hatte Tottenham seine Vorteile und spielte viele Pässe, aber ließ den Gegner immer mal wieder recht einfach in Kontersituationen kommen. So passierte es auch hier, dass Tottenham zwar häufiger am Ball war, aber Everton bei den Abschlüssen auf keinen Fall schlechter aufgestellt war. Bis zur Pause fiel noch kein Tor im Norden Londons, mit dem 0:0 gingen beide in die Kabine.
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Die erste Halbzeit hatte schon nicht das Zeug zum absoluten Klassiker, die zweite aber noch einmal weniger. Tottenham versuchte viel, die Spurs waren aber in vielen Momenten einfach nicht konkret genug. Und Everton hatte nicht die große Mühe, das alles zu verteidigen. Deswegen gab es wenige Großchancen, dafür umso mehr Frust bei den Spurs. Es war klar: Wenn auch dieses Spiel verloren geht, dann wird es langsam aber sicher schon unruhig. Und genau so kam es auch. In der Schlussphase konnte die Elf von de Zerbi nicht mehr für einen größeren Schwung sorgen. Seit blieb es beim Remis.









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