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Neuer Klub für Martial: Ex-Topstar vor Unterschrift in Spanien
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

Neuer Klub für Martial: Ex-Topstar vor Unterschrift in Spanien

Anthony Martial steht offenbar vor einer Rückkehr nach Spanien. Der seit dem Sommer vereinslose Angreifer befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem FC Malaga. Da der 30-Jährige ohne Vertrag ist, könnte er auch nach dem Ende der regulären Transferperiode ablösefrei verpflichtet werden.

Nach Angaben von Foot Mercato zeichnet sich zwischen den Parteien eine Einigung ab. Martial soll zuvor eine lukrative Offerte von Al-Ittihad abgelehnt haben, die ihm über zwei Jahre Einnahmen von bis zu 15 Millionen Euro ermöglicht hätte. Der Franzose möchte seine Karriere stattdessen in Europa fortsetzen.

Martial war zuletzt in Mexiko aktiv

Martial hatte seinen Vertrag beim CF Monterrey im Sommer vorzeitig aufgelöst. Der frühere französische Nationalspieler war im September 2025 von AEK Athen nach Mexiko gewechselt, konnte sich dort aber nicht dauerhaft durchsetzen. In 20 Pflichtspielen gelangen ihm lediglich ein Treffer und drei Vorlagen. Verletzungsprobleme bremsten den Offensivspieler zusätzlich aus. Sein letzter Wettbewerbseinsatz datiert aus dem März.

Bei AEK hatte Martial zuvor neun Tore in 23 Pflichtspielen erzielt. Seine erfolgreichste Zeit erlebte der flexible Angreifer bei Manchester United. Zwischen 2015 und 2024 absolvierte er 317 Partien für den englischen Rekordmeister und erzielte 90 Tore. United hatte ihn einst für 60 Millionen Euro von der AS Monaco verpflichtet.

Anthony Martial
Foto: Getty Images

Spanien kennt Martial bereits aus der Saison 2021/22. Damals wurde er für ein halbes Jahr an den FC Sevilla verliehen, konnte dort mit einem Tor und einer Vorlage in zwölf Einsätzen jedoch nur selten überzeugen.

In Malaga würde Martial zu einem Aufsteiger wechseln, der nach fünf Spieltagen noch auf den ersten Sieg wartet. Der Klub könnte seine Offensive mit einem erfahrenen und flexibel einsetzbaren Angreifer verstärken. Ein echtes Statement der Andalusier.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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