Borussia Dortmund bekommt es am Samstag um 15:30 Uhr mit dem FC Union zu tun. An der Alten Försterei wollen die Dortmunder einen Sieg einfahren.
Das wäre besonders wichtig, nachdem zuletzt zweimal nicht gewonnen wurde. Unter der Woche verlor man auf dem Kunstrasen bei Bodö/Glimt in Norwegen mit 0:1.
Direkt zu Beginn der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union wurde Trainer Niko Kovac gefragt, wie denn die Feierlichkeiten zu seinem Geburtstag rund um das Bodö-Spiel ausfielen: „Kurz und knapp. Es gab eine Torte, es gab ein Ständchen. Mehr war auch nicht nötig. Das Ergebnis hat nicht dazu beigetragen, dass ich freudestrahlend durch den Flur gelaufen bin.“
BVB: Nur die Langzeitverletzten fehlen
Gute Nachrichten für den BVB gibt es derweil von der Personalebene. „Wir können aus den Vollen schöpfen“, sagte Kovac dazu. Nur die Langzeitverletzten stehen nicht zur Verfügung, also Emre Can und Giannis Konstantelias.

Kovac warf auch noch einmal den Blick zurück auf das Spiel gegen die Norweger. „Wir mussten sehr viel mehr gegen den Ball laufen als mit dem Ball. Das möchten wir schon ändern. Du musst mehr Räume kreieren und den Gegner mehr stressen. Und vor allem die Zweikämpfe und die Aggressivität. Das werden wir den Jungs gleich noch mitgeben für das Spiel morgen“, so der BVB-Trainer.
Das intensive Programm dieser Tage wird sich auch bei der Aufstellung bemerkbar machen, das steht fest. „Man wird rotieren müssen. Jeder Einzelne wird wichtig sein“, so Kovac. Auch für das morgige Spiel werde man „hingucken, wer sich gut erholt hat. Wer bereit ist, den Kampf in Berlin anzunehmen.“
Das heißt, dass es sicher das ein oder andere Element gibt, das man anpassen wird. Der Kader gibt das aber auch her, in Norwegen saßen zum Beispiel Serhou Guirassy oder Felix Nmecha von Beginn an auf der Bank.










Kommentare