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Auch Schlotterbeck ein Thema: Liverpool sucht Nachfolger für van Dijk
fussball-news.defussball-news.de·VonRedaktion

Auch Schlotterbeck ein Thema: Liverpool sucht Nachfolger für van Dijk

Der FC Liverpool hat Nico Schlotterbeck weiterhin auf dem Zettel. Der Abwehrspieler von Borussia Dortmund gehört zu den Kandidaten, die die Reds als künftigen Abwehrchef im Blick haben. Konkrete Gespräche mit dem BVB gibt es nicht.

Nach Informationen von Football Insider steht Schlotterbeck auf einer Liste mit vier Innenverteidigern. Neben dem Dortmunder gefallen den Verantwortlichen auch Murillo von Nottingham Forest, Alessandro Bastoni von Inter Mailand und Jules Kounde vom FC Barcelona. Hintergrund ist die Vertragssituation in Liverpool: Die Arbeitspapiere von Virgil van Dijk und Joe Gomez laufen im kommenden Sommer aus. Liverpool will deshalb in einem der nächsten beiden Transferfenster einen neuen Innenverteidiger verpflichten.

Schlotterbecks Ausstiegsklausel ist abgelaufen

Ein Wechsel nach England wäre inzwischen deutlich schwieriger als noch im Sommer. Schlotterbeck hatte im April vorzeitig bis 2031 verlängert. Der neue Vertrag enthielt eine Ausstiegsklausel über 50 bis 60 Millionen Euro, die für drei ausgewählte Klubs galt, darunter Liverpool und Real Madrid. Diese Klausel lief jedoch am 15. Juli ab. Seitdem kann Dortmund über einen Verkauf frei entscheiden.

Liverpool hatte sich im Sommer bereits mit dem 26-Jährigen beschäftigt, ein Angebot gab es damals aber nicht. Seit 2022 ist Schlotterbeck in Dortmund gesetzt, er besticht durch seinen Spielaufbau und seine Zweikampfstärke. In der vergangenen Bundesligasaison kam er auf 28 Einsätze und sieben Torbeteiligungen.

Virgil van Dijk
Foto: IMAGO

Zuletzt bremsten ihn allerdings Verletzungen. Nach einer Außenbandverletzung bei der WM fehlte er fast drei Monate. Anfang Oktober verletzte er sich bei der Nationalmannschaft erneut am Sprunggelenk.

Auch Ronald Araujo spielt in Liverpools Planungen eine Rolle. Die Reds dürften die Kaufoption über 55 Millionen Euro für den Leihspieler aus Barcelona wohl ziehen. Trainer Andoni Iraola sieht den Uruguayer langfristig aber eher als Rechtsverteidiger, weshalb der Bedarf im Abwehrzentrum bestehen bleibt.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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