Es steht wieder einmal eine Länderspielphase an. Für die deutsche Nationalmannschaft geht es nach dem kommenden Wochenende in der Nations League gegen Serbien und die Niederlande.
Bald wird der Kader nominiert und dabei stellen sich diesmal einige Fragen. Denn es wird nicht um einen großen Kader gehen, sondern darum, jetzt die richtigen Spieler zu finden, die sich einspielen können.
Im Tor muss sich Jürgen Klopp also für drei bis vier Spieler entscheiden. Nach aktuellem Stand könnte er aus dem Pool bestehend aus Marc-Andre ter Stegen, Jonas Urbig, Alexander Nübel, Finn Dahmen und Noah Atubolu sein Team zusammenstellen.
Matthäus sieht Zweikampf im DFB-Tor
Es geht natürlich auch darum, irgendwann einen Spieler zu finden, der als Stammkraft in die kommenden Jahre gehen wird. Für Lothar Matthäus ist das Rennen im DFB-Tor offen, zumindest bei zwei Spielern.
„Marc-Andre ter Stegen ist zwar schon 34, aber das spielt bei Torhütern keine große Rolle. Er und Jonas Urbig hatten zuletzt beide jeweils zwei Einsätze, deswegen würde ich sagen, der Kampf um die Nummer eins im DFB-Tor ist ein offenes Rennen“, so der Ex-Nationalspieler, der bis heute die meisten Einsätze für den DFB hat, in seiner Kolumne bei Sky.

Die Frage wird nun sein, ob sich Klopp schon jetzt festlegt oder ob er den beiden Kandidaten wieder die Chance gibt, sich in jeweils einem Spiel zu beweisen. Denn nach der Nations League ist es auch nicht mehr lange hin, bis es in der Qualifikationsphase für die Europameisterschaft langsam aber sicher zur Sache geht.









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