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Abschied? BVB? Muslic macht Schalke ein Versprechen
SchakeTOTALSchakeTOTAL·VonChris Braun

Abschied? BVB? Muslic macht Schalke ein Versprechen

Nach dem Bundesliga-Aufstieg spricht Miron Muslic über seine Zukunft. Den Schalke-Fans gibt der Trainer dabei ein klares Versprechen.

Miron Muslic hat sich beim FC Schalke 04 längst einen besonderen Stellenwert erarbeitet. Spätestens seit dem Bundesliga-Aufstieg im Mai 2026 ist der 43-Jährige eng mit dem sportlichen Aufschwung der Königsblauen verbunden. Doch wie sieht die langfristige Zukunft des Trainers aus? Dazu hat sich Muslic nun deutlich positioniert – und den Schalke-Fans ein wichtiges Versprechen gegeben.

Nach dem Aufstieg verlängerte sich sein Vertrag beim S04 bis 2028. Zwar besitzt Muslic eine Ausstiegsklausel, einen vorzeitigen Abschied scheint er derzeit aber nicht in Erwägung zu ziehen. Gegenüber Sport Bild stellte der Österreicher mit bosnischen Wurzeln klar: „Keiner braucht anzuklopfen! Ich weiß, es ist ein Thema für die Medien, aber Schalke 04 ist mein Traumverein.“ Auch Sport-Boss Frank Baumann hatte zuletzt betont, dass der Verein gerne langfristig mit seinem Erfolgstrainer zusammenarbeiten möchte.

Trotzdem ist Muslic bewusst, dass seine Karriere irgendwann auch über Schalke hinausführen könnte. Ein bestimmter Klub kommt für ihn allerdings kategorisch nicht infrage: Borussia Dortmund. Einen Wechsel zum großen Revier-Rivalen schließt Muslic aus. „Zu Borussia Dortmund gehe ich auf keinen Fall. Ich würde aus Respekt vor Schalke 04 und gegenüber unseren Fans niemals diese rote Linie überschreiten“, verspricht der Trainer.

BVB tabu: Muslic bekennt sich klar zu Schalke 04

Obwohl Muslic nicht selbst in Gelsenkirchen aufgewachsen ist, weiß er um die enorme Bedeutung der Rivalität zwischen Schalke und Dortmund. Einen möglichen Wechsel zum BVB betrachtet er deshalb als Grenze, die er auch in Zukunft nicht überschreiten möchte.

Miron Muslic
Foto: IMAGO

Andere Ziele kann sich der S04-Trainer dagegen durchaus vorstellen. Der FC Bayern gehört überraschenderweise nicht dazu. Auf die Frage nach einem möglichen Traumverein antwortete Muslic: „Dann lieber Atletico Madrid. Jetzt habe ich doch meinen Traumverein genannt. Ich hoffe auf ein Freundschaftsspiel (lacht).“

Auch eine Aufgabe als Nationaltrainer reizt ihn langfristig. Seine bosnischen Wurzeln spielen dabei eine entscheidende Rolle. „Eines Tages – so Gott will. Vielleicht in 15 oder 20 Jahren in Bosnien-Herzegowina“, erklärte Muslic. Bis dahin dürfte sein Blick allerdings vor allem auf Schalke gerichtet bleiben. Nach dem Aufstieg wartet schließlich die nächste große Aufgabe: die Königsblauen dauerhaft wieder in der Bundesliga zu etablieren.

Quelle: SchakeTOTALZum Original

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