Arijon Ibrahimovic könnte den FC Bayern in diesem Sommer doch noch verlassen. Der 20-Jährige galt eigentlich als fester Bestandteil des Kaders. Inzwischen liegen dem Offensivspieler mehrere Leihanfragen vor.
Wie Sky im Transfer Update berichtete, sperrt sich der deutsche Rekordmeister mittlerweile nicht mehr gegen eine Ausleihe. Damit deutet sich eine Kehrtwende an, denn ursprünglich sollte Ibrahimovic in München bleiben.
Vorgesehen war er dort als Alternative für die Offensive hinter Luis Diaz. Die vergangene Spielzeit hatte der Youngster auf Leihbasis beim 1. FC Heidenheim verbracht, ehe er im Sommer nach München zurückkehrte.
In der abgeschlossenen Vorbereitung konnte sich Ibrahimovic allerdings kaum in den Vordergrund spielen. Andere Kandidaten aus der zweiten Reihe fielen stärker auf, darunter Maycon Cardozo.
Werder Bremen führt erste Gespräche
Aus der Bundesliga liegen dem Bericht zufolge zwei Anfragen vor: Werder Bremen und der FC Union würden den Angreifer gerne ausleihen. Bei beiden Klubs hätte er die Aussicht auf deutlich mehr Einsatzzeit als in München.

Genau dieser Punkt wurde offenbar auch in den erneuten Gesprächen zwischen der Spielerseite und dem Klub angesprochen. Zusätzlich hat sich laut dem Bericht Atalanta aus der Serie A nach dem 20-Jährigen erkundigt.
Florian Plettenberg ergänzte live in der Sendung, dass Werder Bremen bereits erste konkrete Gespräche geführt habe. Ein Ergebnis steht demnach noch aus. Offen ist auch, für welchen der drei genannten Interessenten sich Ibrahimovic entscheiden würde.
In der Offensivplanung setzt der FC Bayern stattdessen offenbar auf zwei Nachwuchskräfte, die sich immer wieder für den Kader anbieten sollen. Neben Cardozo gilt das für Tim Binder, der in der Vorbereitung überzeugte, derzeit aber einen Muskelfaserriss auskuriert.











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