Serge Gnabry und Lennart Karl fehlten dem FC Bayern beim Supercup-Auftritt in Dortmund. Bei beiden Offensivspielern zeichnet sich nun ein Ende der Ausfallzeit ab. Auch Jamal Musiala war in Dortmund noch kein Thema.
Gnabry pausiert bereits seit dem Schlussspurt der vergangenen Saison. Der Flügelspieler zog sich damals eine Muskelverletzung im Adduktorenbereich zu, die sich als langwierig erwies. Schon früh war deshalb klar, dass eine Teilnahme an der WM im Sommer für ihn kein Thema ist.
Karl stand dagegen im WM-Kader, konnte das Turnier aber ebenfalls nicht bestreiten. Bei ihm war es eine Muskelverletzung im Oberschenkel, die den Einsatz verhinderte. Vorgesehen war von Beginn an, dass der Youngster zum Bundesliga-Auftakt wieder zur Verfügung steht.
So sieht der Zeitplan bei Karl aus
Wie der kicker berichtet, nähern sich beide Spieler Schritt für Schritt dem Punkt, an dem sie wieder voll mit der Mannschaft arbeiten können. Karl ist demnach etwas weiter als Gnabry. Zuletzt absolvierten beide das Aufwärmprogramm mit dem Team und trennten sich danach für individuelle Einheiten.

Bei Karl soll der komplette Mannschaftsbetrieb laut dem Bericht im Laufe der neuen Trainingswoche folgen. Denselben Zeitplan verfolgt der Klub demnach bei Musiala, der zuletzt ebenfalls einzeln arbeitete und in den nächsten Tagen wieder ins Teamtraining zurückkehren soll. Sein Ziel ist eine Rückkehr in den Kader.
Ob einer von beiden, keiner oder gleich beide für die Partie gegen Stuttgart am Freitag infrage kommen, hängt dem Bericht zufolge vom Verlauf der Trainingswoche ab. Eine Festlegung gibt es bislang nicht.
Gnabry benötigt mehr Zeit
Beim 30-Jährigen dauert es voraussichtlich noch etwas länger. In etwa zehn Tagen soll Gnabry demnach wieder in das Mannschaftstraining einsteigen. Damit blieben ihm vor dem Start der Länderspiele am 24. September noch mehrere mögliche Einsätze.











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