Nico Schlotterbeck nimmt die Debatte über hohe Belastung und mögliche Pausen beim BVB mit Humor. Nach dem Frankfurt-Spiel hat der Innenverteidiger erklärt, wie er seine eigene Belastung einschätzt – und weshalb er dabei zwischen den Positionen unterscheidet.
Nach der Partie erklärte der 26-jährige Nationalspieler bei Sky: „Also, ich kann immer spielen. Aber natürlich bin ich natürlich auch Verteidiger. Vorn ist es, glaube ich, bisschen anders.“
Anlass war eine Frage zur defensiven Sicherheit trotz personeller Wechsel. Schlotterbeck lobte dabei, dass die Abwehr auch in unterschiedlichen Besetzungen funktioniere.
Der BVB steckt derzeit in intensiven Wochen, zu denen auch große Reisestrapazen gehören. Und es war den Stars schon anzumerken, dass es einiges wegzustecken gibt.
Schlotterbeck lobt die Bilanz der BVB-Abwehr
Nach sieben Bundesligapartien stehen beim BVB lediglich vier Gegentreffer zu Buche. Schlotterbeck verwies im Interview außerdem darauf, dass seine Mannschaft in fünf dieser Begegnungen ohne Gegentor geblieben sei.
Beim Auftritt gegen Frankfurt unterschied der Innenverteidiger zwischen den beiden Halbzeiten. Seiner Einschätzung nach gestattete der BVB dem Gegner vor der Pause noch einige Möglichkeiten, während er nach dem Seitenwechsel nichts mehr zuließ. Vor allem die Konsequenz, mit der die Schwarzgelben verteidigten, gefiel Schlotterbeck sehr gut. Für den BVB war es auch wieder ein wichtiger Entwicklungsschritt, gegen die Hessen zu Null zu spielen, nachdem man vorher in Aserbaidschan in der Königsklasse ein wenig wackelte.

Die Begegnung mit Frankfurt entschied der BVB mit 1:0 für sich. Nach dem knappen Erfolg wartet in der nächsten Woche ein Programm mit Aufgaben in zwei Wettbewerben. Zunächst geht es im DFB-Pokal gegen Werder Bremen weiter. Anschließend steht für den BVB in der Bundesliga das Duell mit Bayern München an.










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