Said El Mala hat dem 1. FC Köln zum Derbysieger gegen Borussia Mönchengladbach verholfen. Der Offensivspieler der Domstädter erzielte den wichtigen Siegtreffer zum 2:1.
El Mala war nach dem Spiel zufrieden mit dem Sieg und auch damit, das Siegtor erzielt zu haben. Dennoch war er selbstkritisch, weil er am Ende auch sicher mehr Treffer hätte machen können.
Der Neu-Nationalspieler vergab Chancen und ließ zu viel liegen. „Ich habe noch nie auf ein Spiel so krass gebrannt. Es fühlt sich einfach unfassbar geil an, die Punkte bei uns zu lassen“, sagte der Spieler nach dem Derby.
Und weiter: „Ich hatte in den letzten Wochen ein bisschen Scheiße am Fuß. Es war ein Befreiungsschlag, mir fiel ein Stein vom Herzen.“
El Mala hadert mit eigener Chancenverwertung
Unzufrieden war der Kölner Stürmer lediglich damit, nicht selbst mehr Tore erzielt zu haben. „Ich hätte auch mit einem Hattrick nach Hause gehen können, wenn ich konsequenter gewesen wäre. Mich zeichnet aus, dass ich den Kopf nicht in den Sand stecke und weitermache.“

Kritik äußerte El Mala am Verhalten der Gladbacher nach dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. „Ich habe gesehen, dass ein Gladbacher vor unserer Kurve gejubelt hat. Das geht gar nicht“, so der Kölner Offensivspieler. Vor allem danach wurde es auf dem Feld zunehmend hektischer.
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Und auch auf den Rängen gab es Zoff, aus der Gladbacher Kurve wurden Leuchtraketen in den Block der Kölner geworfen, was sogar zu einer kleinen Spielunterbrechung führte.









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