Der FC Bayern hat im dritten Pflichtspiel der neuen Saison den dritten Sieg gefeiert. Gegen den BVB, den VfB Stuttgart und jetzt gegen Osnabrück gab es zwar immer ein Gegentor, dennoch kann man weitgehend zufrieden sein.
Joshua Kimmich, der gerade nach dem Spiel gegen den BVB noch sehr vorsichtig war, zeigte sich nach der Partie in Osnabrück zufrieden. Für ihn gab es einen klaren Lerneffekt im Vergleich zu den ersten Spielen.
Das ist aber nicht die größte Erkenntnis. Vor allem die Tatsache, dass man sich von einem frühen Rückstand nicht mehr aus der Ruhe bringen lässt, war für Kimmich essenziell. Dabei blickte er vor allem auf die Jahre vor der Saison 2025/26 zurück, als Bayern regelmäßig im Pokal ausschied, teilweise auch gegen unterklassige Gegner wie Holstein Kiel oder Saarbrücken.
Kimmich sieht klaren Lerneffekt
„Wir sind stabiler und zuverlässiger geworden in dem, was wir tun und wie wir spielen. Wir haben gute Prinzipien und Automatismen, die wir auf den Platz bringen. Man sieht, dass wir unabhängig vom Gegner jedes Spiel sehr ernst nehmen“, erklärte Kimmich nach dem Spiel an der Bremer Brücke.

Seit Vincent Kompany das Ruder als Cheftrainer bei den Bayern übernommen hat lässt sich definitiv ein Fortschritt erkennen. Der Trainer hat die Mannschaft stabilisiert, die Automatismen innerhalb des Spiels beim Rekordmeister verbessert und mehr Lösungen in kniffligen Situationen während einer Partie. Seit seinem Amtsantritt hat Bayern nur ein Spiel im Pokal verloren – knapp mit 0:1 in der ersten Saison gegen Leverkusen in Unterzahl.
Kein Wunder, dass Joshua Kimmich sehr zufriedne mit der Entwicklung ist. Diese Fortschritte sorgen dafür, dass die Chancen auf Titel in dieser Saison und auch explizit die Chancen auf den erneuten Sieg im DFB-Pokal immer höher sind. Und das kann für die Bayern nur von Vorteil sein.










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