Der FC Bayern möchte in diesem Sommer noch den ein oder anderen Spieler abgeben, darunter auch Sacha Boey. Der Rechtsverteidiger spielte in der Vorbereitung zwar eine gute Rolle, aber auch aufgrund der Tatsache, dass einige Spieler später zum Team stießen und Konrad Laimer zwischenzeitlich angeschlagen war.
Für Boey gibt es aktuell keine konkreten Anfragen. Es gab immer mal wieder loses Interesse, aber konkret wurde es nie. Der Spieler kassiert in München ein solides Gehalt, was auch ein Problem für den ein oder anderen Interessenten ist.
Im Rahmen der Vorbereitung wurde den Spielern um Boey, dazu gehören auch Joao Palhinha und Bryan Zaragoza, mitgeteilt, dass sie sich einen neuen Verein suchen können. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Boey nicht im Kader: Bayern setzt ein Zeichen
Das bestätigte Max Eberl noch einmal rund um den Supercup, den Bayern gegen den BVB mit 2;1 gewinnen konnte. „Wir haben von Anfang an klar mit den drei Jungs kommuniziert – und wenn du ein Spiel wie dieses hast, nimmst du die Spieler, die du für die ganze Saison planst einzusetzen.“
Was Eberl damit meint: Boey fehlte in Kader, obwohl er zuletzt immer mit dabei war und auch auf dem Platz stand. Ihn im ersten Pflichtspiel aus dem Kader zu nehmen ist ein klares Zeichen. Laut einem Bericht der BILD wurde dieses Zeichen bewusst gesetzt, um dem Spieler deutlich klarzumachen, dass er in den Planungen keine Rolle spielt.

Die Streichung aus dem Kader könnte jetzt dafür sorgen, dass sich Boey und seine Berater doch noch etwas intensiver mit einem Wechsel in diesem Sommer beschäftigen. Offen ist nach jetzigem Stand, ob der FC Bayern auch eine Leihe für den Spieler akzeptieren würde.
Ausgeschlossen ist das nicht, aber ein Verkauf, der direkt Einnahmen garantieren würde, dürfte den Verantwortlichen des Rekordmeisters auf jeden Fall lieber sein.










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