Die deutsche Nationalmannschaft spielt am heutigen Donnerstag zuhause in München gegen Serbien. Angepfiffen wird die Partie um 20:45 Uhr.
Der zweite Kader kommt nun zum Einsatz, einige sehr interessante Spieler sind nun mit dabei. Unter anderem rückten Tom Bischof, Said El Mala und Finn Jeltsch nach.
Das bedeutet, dass Jürgen Klopp auch diesmal aus einem breiten Kader auswählen kann, wenn er aufstellt und wen nicht. Ein Wermutstropfen war die Verletzung von Nico Schlotterbeck, der eigentlich fest eingeplant war.
Das ist die mögliche DFB-Elf gegen Serbien
Auch gegen Serbien rechnet Klopp wieder mit einem Gegner, der vor allem intensiv gegen den Ball arbeitet. „Eine tief stehende Mannschaft ist für alle Mannschaften eine große Herausforderung. Wir müssen selber schnell, sicher und im Idealfall auch präzise passen.“ Das Gegentor gegen Griechenland sei ein gutes Beispiel dafür, dass „wenn man sehr viel richtig macht, trotzdem nichts Gutes rauskommen muss“, so Klopp.

Doch wie wird Klopp gegen Serbien aufstellen? Einblicke in die Gedanken hinsichtlich seiner ersten Elf gab Klopp nicht. Abgesehen davon, dass bestätigt wurde, dass Jonas Urbig vom FC Bayern im Tor stehen wird.
In der Abwehr sollten Waldemar Anton und Malick Thiaw im Zentrum gute Chancen haben, von Beginn an zu spielen. Außen spricht vieles für Ridle Baku und Maximilian Mittelstädt, die beide schon Erfahrungen im DFB-Team haben.
Auf der Doppel-6 könnte sich Klopp für eine Variante mit Bayern-Star Aleks Pavlovic und Vitaly Janelt vom FC Brentford entscheiden. Davor hat Lennart Karl, wenn er fit genug ist, gute Chancen. Florian Wirtz und Said El Mala dürften ohnehin starten. Im Sturmzentrum wird es ein enges Rennen zwischen Jonathan Burkardt und Nick Woltemade.
Die mögliche Elf des DFB im Überblick:
Urbig – Baku, Anton, Thiaw, Mittelstädt – Pavlovic, Janelt – Karl, Wirtz, El Mala – Woltemade








Kommentare