Endet schon bald die vertragslose Zeit von Jadon Sancho? Selbst am Deadline Day fand sich kein neuer Klub für den 26 Jahre alten Linksaußen. Nun bietet sich dem ehemaligen Spieler von Borussia Dortmund offenbar eine Perspektive.
Die Liste seiner Klubs ist lang und prominent besetzt. Sancho spielte bereits für Manchester City, den FC Chelsea, Aston Villa, Manchester United und natürlich den BVB. Taucht dort bald ein neuer Name auf?
Mal heißt es, der Dribbelkünstler wechselt in die Türkei. Dann sind die AS Rom und AC Florenz als möglicher Arbeitgeber im Gespräch. Auch eine (erneute) Rückkehr zu den Schwarz-Gelben ist immer mal wieder Thema. Jüngst erlaubte sich ein spanischer Streamer auf X einen Scherz und brachte Sancho mit einem Engagement bei Palmeiras Sao Paulo in Zusammenhang.
Passiert ist bis heute jedoch nichts. Ein wenig Hoffnung darf der 23-malige Nationalspieler hegen, denn aufgrund seiner Vertragslosigkeit kann er auch nach dem Ende des Sommer-Transferfensters einen Kontrakt in einer der Top-Ligen unterschreiben.
Steuerfreies Gehalt und hohe Lebensqualität
Nun bietet sich Sancho aber eine ungewöhnliche Alternative. Nach Informationen der britischen Tageszeitung The Mirror versucht mit den Arabian Falcons ein Klub aus Dubai, den Ex-Dortmunder zu ködern. Allzu viele Fußballfans dürfte der Name nichts sagen, denn der Verein startet aktuell in der Division 2 der Vereinigten Arabischen Emirate – und damit in der 3. Liga.
Die erst 2023 gegründeten Arabian Falcons verfolgen offenbar ehrgeizige Ziele. Im Sommer 2025 nahmen sie mit Ravel Morrison (33) einen ehemaligen Nationalspieler Jamaikas unter Vertrag. Der Mittelfeldmann, der auch die Kapitänsbinde trägt, lief für West Ham United und Sheffield United insgesamt 18-mal in der Premier League auf. Auf der Trainerbank der Falken sitzt mit Jonjo Shelvey (34) ein sechsmaliger Internationaler Englands, der 278 Einsätze in der Premier League aufzuweisen hat.

Die Falcons locken Sancho mit äußerst attraktiven Rahmenbedingungen. Neben dem steuerfreien Gehalt und der hohen Lebensqualität in den Emiraten sollen vor allem die hochmodernen Trainingsbedingungen des Klubs den Offensivstar überzeugen. Für den Engländer ist die Metropole am Golf ohnehin kein Neuland: In der Vergangenheit reiste der 26-Jährige bereits mehrfach nach Dubai, um sich dort nach Verletzungen in vertrauter Umgebung zu erholen.










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