In der 2. Bundesliga ging es auch am Samstagabend zur Sache. Der Karlsruher SC hatte den 1. FC Heidenheim zu Gast. Der Gastgeber als Karlsruhe wollte den Sieg einfahren und hatte sich für das Spiel viel vorgenommen.
Rein tabellarisch war es ein Spiel eines Teams aus dem unteren Mittelfeld gegen eine Mannschaft, die sich im oberen Bereich des Mittelfelds bewegt. Und es war extrem intensiv.
KSC mit wichtigem Sieg
In diesem Spiel gelang dem KSC ein Befreiungsschlag. Die Badener erkämpften sich am Samstagabend ein 2:1 (1:0) gegen Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim und kletterten vorübergehend vom vorletzten auf den elften Platz. Neues Schlusslicht ist mindestens bis Sonntag Sandro Wagners Hannover 96.
Tim Civeja (19.) und Kapitän Marvin Wanitzek (80.) per Freistoß schossen den KSC nach dem DFB-Pokalaus bei Borussia Mönchengladbach (0:2) zum dritten Saisonsieg. Die Heidenheimer, für die Alessandro Vogt (88.) traf, warten seit nunmehr fünf Spielen auf einen Sieg, in der ausgeglichen Liga bleibt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber erstmal Sechster. Die Saison bleibt also weiterhin so, wie man sich das in Heidenheim vorgestellt hat. Es ist nicht leicht, aber man findet immer wieder Mittel und Wege, um entsprechende Ergebnisse einzufahren .
Am Sonntag könnten die Karlsruher, die sich im Vergleich zum Saisonstart deutlich verbessert zeigten und auch höher hätten gewinnen können, nach den Spielen der Konkurrenz wieder zurückfallen. Dann spielt auch der neue Tabellenletzte Hannover mit dem noch sieglosen Trainer Wagner im Kellerduell gegen Dynamo Dresden (13.30 Uhr/Sky).










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