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PSG lauert auf Upamecano: Eberl reagiert auf brisante Gerüchte
FCBinsideFCBinside·VonVjekoslav Keskic

PSG lauert auf Upamecano: Eberl reagiert auf brisante Gerüchte

Die Zukunft von Dayot Upamecano sorgt beim FC Bayern trotz seiner Vertragsverlängerung weiterhin für Diskussionen. Grund dafür sind Berichte über eine angebliche Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro, die im kommenden Sommer greifen könnte. Nun hat sich Sportvorstand Max Eberl erstmals zu den Spekulationen geäußert. Eine klare Antwort auf die entscheidende Frage lieferte der 53-Jährige allerdings nicht.

Upamecano hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister langfristig verlängert. Damit schien die Zukunft des französischen Nationalspielers zunächst geklärt. Zuletzt kamen jedoch Gerüchte auf, wonach der Innenverteidiger die Münchner bereits im Sommer 2027 gegen eine festgeschriebene Ablösesumme verlassen könnte.

Besonders Paris Saint-Germain soll die Situation des 28-Jährigen aufmerksam verfolgen. Der französische Spitzenklub wird mit einem möglichen Transfer in Verbindung gebracht. Sollte die kolportierte Klausel tatsächlich existieren, könnte Upamecano trotz seiner Vertragsverlängerung erneut zu einem interessanten Kandidaten auf dem Transfermarkt werden.

Eberl schweigt zur angeblichen Ausstiegsklausel

Nach dem Spiel in Mainz wurde Eberl konkret auf die Gerüchte um die angebliche 65-Millionen-Euro-Klausel angesprochen. Der Bayern-Boss wollte sich allerdings nicht zu den vertraglichen Einzelheiten äußern. „Ich bin nicht hier, um über die Details des Vertrags zu sprechen. Eines ist klar: Wir haben Upamecanos Vertrag verlängert und sind absolut glücklich darüber, dass uns das gelungen ist. Um ehrlich zu sein, fühlt er sich hier extrem wohl“, erklärte Eberl.

Damit ließ der Sportvorstand offen, ob die Berichte über eine mögliche Ausstiegsklausel zutreffen. Ein ausdrückliches Dementi gab es ebenso wenig wie eine Bestätigung.

Stattdessen betonte Eberl die Zufriedenheit der Münchner mit der langfristigen Bindung des französischen Nationalspielers.

Die Aussagen zeigen, dass die Bayern aktuell keinen Anlass sehen, öffentlich über einen möglichen Abschied ihres Abwehrchefs zu diskutieren.

PSG soll Upamecano weiterhin im Visier haben

Dayot Upamecano
Foto: IMAGO

Dennoch könnten die Gerüchte um Upamecano in den kommenden Monaten wieder an Fahrt aufnehmen.

Wie zuletzt berichtet wurde, beschäftigt sich Paris Saint-Germain mit dem Innenverteidiger. Der französische Meister soll die vertragliche Situation des Bayern-Stars genau beobachten.

Eine festgeschriebene Ablösesumme von 65 Millionen Euro wäre dabei ein entscheidender Faktor. Sie könnte einem interessierten Verein ermöglichen, den Spieler ohne langwierige Verhandlungen mit dem FC Bayern zu verpflichten, sofern die weiteren Bedingungen erfüllt sind.

Ob eine solche Klausel tatsächlich Bestandteil des neuen Vertrags ist, bleibt allerdings unbestätigt.

Für die Münchner wäre ein möglicher Abgang Upamecanos sportlich ein schwerer Verlust. Unter Vincent Kompany hat sich der Franzose zu einem zentralen Bestandteil der Defensive entwickelt. Seine Schnelligkeit, Zweikampfstärke und Fähigkeiten im Spielaufbau machen ihn zu einem wichtigen Faktor im System des Bayern-Trainers.

Entsprechend groß war die Erleichterung an der Säbener Straße, als die Vertragsverlängerung unter Dach und Fach gebracht wurde.

Quelle: FCBinsideZum Original

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